Universitätsstadt Marburg

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Wahlen und Wahlergebnisse

Folgende Wahlen finden als nächstes statt:

Wahl zum Europäischen Parlament (Europawahl) am 25.05.2014

Ansprechpartner/innen in der Stadtverwaltung Marburg:

Fachdienst Personal-, Organisations- und Beteiligungsmanagement

- Sachgebiet Wahlen -

Barfüßerstraße 50,

I. Stock, Zimmer 122

35037 Marburg

Nikola Orth, Sachbearbeiterin Wahlen, stellvertretende Wahlleiterin der Universitätsstadt Marburg, Tel.: 0 64 21/2 01-1 09, E-Mail: nikola.orth@marburg-stadt.de

Christian Ackermann, stellvertretender Sachbearbeiter Wahlen

Tel.: 0 64 21/2 01-4 84, E-Mail: christian.ackermann@marburg-stadt.de

vom 22.04.2014 bis 25.05.2014:

Wahlamt

Rathaus, Erdgeschoss

Markt 1

35037 Marburg

Tel.: 0 64 21/2 01-7 24

Fax: 0 64 21/2 01-5 91

E-Mail: wahlen@marburg-stadt.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch jeweils von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Donnerstag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr (am 6.9.2013 und 20.09.2013 bis 18.00 Uhr)

Außenstelle Wahlamt

Stadtbüro

Frauenbergstraße 35

35039 Marburg

Öffnungszeiten:

Montag und Mittwoch 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Dienstag 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Donnerstag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Wahlhelfer/innen:

Möchten Sie die Universitätsstadt Marburg bei der Durchführung der Europawahl am 25.05.2014 in einem Wahlbezirk unterstützen?

Für jeden Wahlbezirk in der Universitätsstadt Marburg wird ein Wahlvorstand gebildet. Die Wahlvorstände bestehen aus der/dem Wahlvorsteher/in, der/dem stellvertretenden Wahlvorsteher/in und sieben weiteren Beisitzern (in der Regel insgesamt 9 Wahlhelfer/innen). Als Mitglied des Wahlvorstandes kann nicht berufen werden, wer Mitglied im zuständigen Wahlausschuss, Vertrauensperson oder stellvertretende Vertrauensperson eines Wahlvorschlags ist. Auch Bewerber/innen und Ersatzbewerber/innen sind von einer Mitgliedschaft im Wahlvorstand ausgeschlossen.

Als Wahlhelfer/in sollten sie Wahlberechtigte/r der Universitätsstadt Marburg sein und über ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein, über gute Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit sowie Teamfähigkeit verfügen.

Die Tätigkeit als Wahlhelfer/in am Wahltage ist ein Ehrenamt. Es wird ein Erfrischungsgeld in Höhe von 40,00 € gewährt.

Sollten wir Ihr Interesse für eine Tätigkeit als Wahlhelfer/in geweckt haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an wahlen@marburg-stadt.de oder rufen Sie uns an unter der Rufnummer 06421/201724.

Wahlbezirke:

Die Universitätsstadt Marburg ist in 74 Wahlbezirke eingeteilt. Jedem Wahlbezirk ist ein Wahllokal zugeordnet, in dem am Wahltag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr jede/r Wahlberechtigte seine Stimme abgeben kann. Für die Stimmabgabe sollten Sie sich amtlich ausweisen können. Die Liste der Wahlbezirke und Wahllokale finden Sie unter „Weiteres“ in dem blauen Kasten auf der rechten Seite.

Wahlberechtigte:

Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am Wahltage

1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,

2. seit mindestens drei Monaten

a) in der Bundesrepublik Deutschland oder

b) in den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,

3. nicht nach § 6a Abs. 1 vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Die Voraussetzungen nach Satz 1 Nr. 2 sind auch bei einem dreimonatigen aufeinanderfolgenden Aufenthalt in den in Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a und b genannten Gebieten erfüllt.

(2) Wahlberechtigt sind auch die nach § 12 Abs. 2 des Bundeswahlgesetzes zum Deutschen Bundestag wahlberechtigten Deutschen.

3) Wahlberechtigt sind auch alle Staatsangehörigen der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürger), die in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und die am Wahltage

1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,

2. seit mindestens drei Monaten

a) in der Bundesrepublik Deutschland oder

b) in den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union

eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,

3. nicht nach § 6a Abs. 2 vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Die Voraussetzungen nach Satz 1 Nr. 2 sind auch bei einem dreimonatigen aufeinander folgenden Aufenthalt in den in Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a und b genannten Gebieten erfüllt.

Wählerverzeichnis:

Mit Stichtag vom 20.04.2014 wird für die Europawahl ein Wählerverzeichnis, und zwar für jeden Wahlbezirk gesondert, erstellt. In das Wählerverzeichnis werden alle Personen eingetragen, bei denen an diesem Tage feststeht, dass sie am wahlberechtigt sind.

Wahlberechtigte Unionsbürger müssen sich, um an der Europawahl in der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen zu können, in das Wählerverzeichnis der Gemeindebehörde auf Antrag eintragen lassen. Der Antrag ist auf einem entsprechenden Vordruck, den Sie unter den o. g. Kontaktdaten anfordern können, bis zum 04.05.2014 zu stellen. Einem Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis, der erst nach dem 04.05.2014 eingeht, kann nicht mehr entsprochen werden.

Sollten Sie bereits aufgrund Ihres Antrages bei den Europawahlen in 1999, 2004 oder 2009 in ein Wählerverzeichnis der Bundesrepublik Deutschland eingetragen worden, brauchen Sie keinen erneuten Antrag zu stellen. Ihr Eintrag erfolgt dann von Amts wegen, sofern die sonstigen wahlrechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Dies gilt nicht, wenn Sie bis einschließlich 04.05.2014 gegenüber der zuständigen Gemeindebehörde auf einem Formblatt beantragen, nicht in dem deutschen Wählerverzeichnis geführt zu werden. Die Entscheidung gegen eine Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis gilt dann für alle künftigen Wahlen zum Europäischen Parlament, bis Sie erneut einen Antrag auf Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis stellen.

Nach einem Wegzug aus Deutschland und erneutem Zuzug in die BRD müssen Sie immer einen neuen Antrag auf Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis stellen.

Bis spätestens 04.05.2014 muss allen Wahlberechtigten, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, eine Wahlbenachrichtigung für die Europawahl erhalten haben. Die Wahlbenachrichtigung wird in Form eines Schreibens zugestellt.

Sollten Sie bis zu diesem Zeitpunkt keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, steht Ihnen die Möglichkeit offen, in der Zeit vom 05.05.2014 bis 09.05.2014 Einsicht in das Wählerverzeichnis im Wahlamt zu nehmen und Einspruch zu erheben.

Wahlschein bzw. Beantragung von Briefwahlunterlagen

Wer am Wahltag verhindert ist, in seinem Wahllokal an der Urnenwahl teilzunehmen, kann einen Wahlschein und gleichzeitig Briefwahlunterlagen beantragen. Für die Bundestagswahl und die Landtagswahl wird ein gemeinsamer Wahlschein ausgestellt. Mit dem Wahlschein können Sie durch Briefwahl wählen oder auch am Wahltag Ihre Stimme in einem beliebigen Wahlbezirk des Wahlkreises abgeben.

Die Briefwahlunterlagen werden mit dem Wahlschein versandt oder ausgehändigt.

Den Wahlschein bzw. die Briefwahlunterlagen beantragen Sie beim Wahlamt unter den vorgenannten Kontaktdaten

- mit der Wahlbenachrichtigung, bei der auf der Rückseite ein Antragsformular vorgedruckt

ist

oder

- mit einem formlosen schriftlichen Antrag per Brief, Postkarte, Telegramm, Telefax oder

E-Mail unter Angabe des Vor- und Familiennamens, Geburtsdatum und Anschrift.

Falls die Briefwahlunterlagen an eine andere Anschrift als Ihren Hauptwohnsitz gesendet werden sollen, müssen Sie natürlich auch diese Anschrift angeben. Wir versenden Briefwahlunterlagen auch ins Ausland. Wir übernehmen aber keine Garantie für den Postweg.

Ab dem 22.04.2014 ist es möglich, den Wahlschein und die Briefwahlunterlagen direkt auf unserer Homepage zu beantragen.

Der frühestmögliche Zeitpunkt, an dem Briefwahlunterlagen für im Inland lebende Deutsche versandt werden können, ist der 22.04.2014. Für im Ausland lebende Deutsche (Auslandsdeutsche) und Personen, die auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, ist der früheste Termin, an dem Briefwahlunterlagen versandt werden können, der 01.04.2014, aber nur, sofern keine Beschwerden gegen die Zulassung oder Zurückweisung von Wahlvorschlägen eingereicht worden und die Stimmzettel gedruckt sind.

Eine telefonische Antragstellung ist nicht möglich.

Bitte beachten Sie bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen die Postlaufzeiten und die Bearbeitungszeit Ihres Antrages. Bis 23.05.2014, 18.00 Uhr, können Sie im Wahlamt einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragen. Die roten Wahlbriefe müssen spätestens am Wahltag 25.05.2014, um 18.00 Uhr im Rathaus eingegangen sein.

Gerne können Sie den Wahlschein und die Briefwahlunterlagen auch persönlich beim Wahlamt abholen. Dafür sollten Sie sich amtlich ausweisen können. Die Briefwahlunterlagen werden Ihnen dann direkt ausgehändigt und Sie hätten die Möglichkeit bereits an Ort und Stelle in einer Wahlkabine die Wahlentscheidung zu treffen und den roten Wahlbrief in eine Wahlurne zu werfen.

Wer eine schriftliche Vollmacht besitzt, kann auch für eine andere Person Briefwahlunterlagen beantragen oder abholen.

Nähere Informationen zu den gesamten Wahlen und die Wahlergebnisse erhalten Sie über die Links im rechten Linkkasten, oder auch über die Links am Ende dieser Seite:

Informationen zur Kommunalwahl Wir veröffentlichen auf den Internet-Seiten der Universitätsstadt Marburg die Wahlergebnisse für Marburg und die der Stadtteile bis auf Wahlbezirksebene. Die Ergebnisse der landes- bzw. bundesweiten Wahlen werden vom Bundeswahlleiter unter dem folgenden Link veröffentlicht: Bundeswahlleiter Unter diesem Link finden Sie auch weitere Informationen zu den jeweiligen Wahlen.

Sofern Sie Wahlergebnisse der Wahlen für die einzelnen Marburger Wahlbezirke wünschen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an mailto:wahlen@marburg-stadt.de


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