Die RGS bemüht sich seit ihrem Bestehen um die Integration benachteiligter Kinder und
Jugendlicher. Im Rahmen des Handlungsfeldes "Chancengerechtigkeit durch Bildung" wurde während des zweiten Schulhalbjahres einer festen Gruppe von ausgewählten Schülern/innen des Jahrgangs 7 intensive Betreuung angeboten. An drei Tagen pro Woche für insgesamt 5 Stunden wurden mit ihnen grundsätzliche Verhaltensstrukturen im sozialen Umgang sowie die Übernahme von Verantwortung geübt. Sie erlernten Kompetenzen zur Teamfähigkeit und Selbstständigkeit und wurden in die Lage versetzt, sich selbst für ihren Lebens-, Schul- und späteren Berufsalltag Strukturen zu erarbeiten.
Individuelle Befindlichkeiten, die in Zusammenhang mit den Alltagsanforderungen standen, konnten besprochen, analysiert und aufgearbeitet werden.
Zu Beginn wurden konkrete Zielvereinbarungen über die Arbeit mit den Jugendlichen erstellt und im Prozessverlauf regelmäßig überprüft bzw. korrigiert. Ziel war auch, den Jugendlichen den Schlüssel für die notwendigen Qualifikationen eines späteren beruflichen Erfolgs zu geben und zugleich über positive Erfolgserlebnisse die Eigenmotivation zu stärken.
Ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes war die Zusammenarbeit mit den Eltern. In gemeinsamen Gesprächen mit den betreuenden Pädagog/innen wurden sie regelmäßig über den Stand ihrer teilnehmenden Kinder informiert und in die Entwicklungsprozesse einbezogen.
Kontakt:
BSF e.V.
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