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Ratsinformation

Auszug - Antrag der Fraktion Marburger Linke betr. Bauentwicklung in den Marburger Stadtteilen  

Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg
TOP: Ö 13.4
Gremium: Stadtverordnetenversammlung Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Fr, 15.05.2009 Status: öffentlich
Zeit: 15:35 - 20:30 Anlass: Öffentliche Sitzung
Raum: Sitzungssaal Barfüßerstr. 50
Ort: 35037 Marburg
VO/0067/2009 Antrag der Fraktion Marburger Linke betr. Bauentwicklung in den Marburger Stadtteilen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag der Fraktion Marburger Linke
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Beteiligt:Dezernat I - Oberbürgermeister
Bearbeiter/-in: Drusel, Melanie  Dezernat II - Bürgermeister
   10 - Personal und Organisation
   60 - Bauverwaltung und Vermessung
 
Beschluss

Für den Bau- und Planungsausschuss berichtet der Vorsitzende Stadtverordneter Meyer (SPD)

Für den Bau- und Planungsausschuss berichtet der Vorsitzende Stadtverordneter Meyer (SPD). Im Bau- und Planungsausschuss wurde der Geschäftsordnungsantrag gestellt, im ersten Satz des Beschlusstextes das Wort "stärker" zu streichen. Der Geschäftsordnungsantrag wurde mehrheitlich angenommen, so dass über den veränderten Antragstext abgestimmt wurde. Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich die Zustimmung zu dem so geänderten Beschlusstext. Aussprache wurde angemeldet.

 

Im Rahmen der Debatte sprechen die Stadtverordneten Prof. Dr. Fülberth (Marburger Linke), Flohrschütz (Bündnis 90/Die Grünen), Vaupel (CDU) und für den Magistrat Bürgermeister Dr. Kahle.

 

Anschließend lässt der Stadtverordnetenvorsteher über den geänderten Antragstext abstimmen.

 

Die Stadtverordnetenversammlung fasst einstimmig folgenden Beschluss:

 

Der Magistrat wird aufgefordert, darauf zu achten, dass der Charakter gewachsener Stadtteile gepflegt und nicht zerstört wird - etwa durch die maximale, so ursprünglich nicht gemeinte Ausnutzung älterer Bebauungspläne, die jene Investoren begünstigt, die allein auf maximalen Profit bedacht sind und keinerlei Bemühen erkennen lassen, den neuen Baukörper stadtbildverträglich in das umgebende Ensemble einzufügen. Es sollte geprüft werden, in welcher Weise bebauungsplanrechtlich negative Veränderungen in den Stadtteilen verhindert werden können.

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