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Ratsinformation

Auszug - Kleine Anfrage der Stadtverordneten Angela Dorn (Nr. 24 5/2009)  

Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg
TOP: Ö 4.24
Gremium: Stadtverordnetenversammlung Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Fr, 15.05.2009 Status: öffentlich
Zeit: 15:35 - 20:30 Anlass: Öffentliche Sitzung
Raum: Sitzungssaal Barfüßerstr. 50
Ort: 35037 Marburg
VO/0316/2009 Kleine Anfrage der Stadtverordneten Angela Dorn (Nr. 24 5/2009)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Kleine Anfrage
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Schmidt, Christina
 
Beschluss

Aus welchen Gründen gibt es in Teilen der Oberstadt keine Sammelbehälter für organische Abfälle („Biotonnen")

Aus welchen Gründen gibt es in Teilen der Oberstadt keine Sammelbehälter für organische Abfälle („Biotonnen")?

 

Es antwortet Bürgermeister Dr. Kahle:

 

Jeder Haushalt in der Universitätsstadt Marburg hat die Auswahl verschiedener Wertstoff- und Restabfallsammlungen direkt an seinem Grundstück:

 

Grüne Tonne                        Bioabfall

blaue Tonne                        Altpapier

Gelbe Säcke                        Verpackungen

graue Tonne                        Restabfall

 

Die Haushalte in der Oberstadt sind hiervon nicht ausgenommen - auch hier kann der Bioabfall in den grünen Biotonnen gesammelt werden. Entsprechende Gefäße stellt der DBM nach Anmeldung der Hauseigentümer beim städtischen Steueramt auf Wunsch zur Verfügung.

 

Lediglich der Anschlusszwang wird in der mittelalterlichen Altstadt und Oberstadt nicht durchgesetzt, da hier durch die beengten Stellplätze (oftmals sind die Stellplätze in den Hausfluren untergebracht) ohnehin Schwierigkeiten mit der Restabfallsammlung bestehen. Dies betrifft insbesondere die Straßen: Untergasse, Lahntor, Ritterstraße, Nicolaistraße, Hofstatt, Wendelgasse, Jakobsgasse, Rübenstein, Kugelgasse, Metzgergasse, Schuhmarkt, Reitgasse, Steingasse, Wettergasse, Neustadt, Roter Graben, Steinweg.

 

Für die Sammlung der Bioabfälle ist unbedingt auf Sortenreinheit zu achten. Im Zweifelsfall werden Haushalte von der Bioabfallsammlung ausgenommen, die mehrfach bei Kontrollen auffallen und auch nach eingehender Beratung Fremdstoffe zum Bioabfall geben. Denn Bioabfall kann nur sortenrein zu Kompost verarbeitet werden - die Kompostierungsanlage in Cyriaxweimar weist Bioabfallanlieferungen mit zu hohen Störstoffanteilen zurück.

 

Als Sammelhilfe in den Haushalten sind nur kompostierbare Sammeltüten (Papiertüten) zugelassen, Plastiktüten sind in Biotonnen nicht erlaubt!

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