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Ratsinformation

Auszug - Antrag der Fraktion B90/Die Grünen betr.: Familienfreundliche Stadt hier: Selbstverpflichtung „Eltern in der Politik“   

Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg
TOP: Ö 21.16
Gremium: Stadtverordnetenversammlung Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Fr, 15.07.2016 Status: öffentlich
Zeit: 16:30 Anlass: Öffentliche Sitzung
Raum: Sitzungssaal Barfüßerstr. 50
Ort: 35037 Marburg
VO/4941/2016 Antrag der Fraktion B90/Die Grünen betr.: Familienfreundliche Stadt
hier: Selbstverpflichtung „Eltern in der Politik“
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:Sprenger, Lothar
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Sprenger, Lothar
 
Beschluss


r den Ausschuss für Soziales, Jugend und Frauen berichtet der Vorsitzende, Stadtverordneterhm (Marburger Linke). Der Ausschuss empfiehlt einstimmig dem Antrag zuzustimmen.

 

Der Antrag ist weiterhin im Haupt- und Finanzausschuss vorberaten worden. Lt. Bericht des Vorsitzenden, Stadtverordneter Pfalz (CDU) empfiehlt auch der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig die Zustimmung zu dem Antrag.

 

Die Stadtverordnetenversammlung schließt sich den Ausschussvoten an und beschließt einstimmig:

 

Um Eltern die Beteiligung in politischen Gremien zu erleichtern schließt sich die Stadt Marburg der überparteilichen Initiative von Bundestagsabgeordneten „Eltern in der Politik“ (www.eltern-in-der-politik.com <http://www.eltern-in-der-politik.com>;) an, indem sie sich deren Zielen selbst öffentlich verpflichtet.

Diese Selbstverpflichtung umfasst:

 

1.politikfreier Sonntag (keine Sitzungen am Sonntag)

2.Familienfreundliche Veranstaltungen (am Wochenende nur Veranstaltungen, zu denen die ganze Familie willkommen ist)

3.Effiziente Sitzungsleitung (Einladung grundsätzlich unter Angabe des Endzeitpunktes, Rücksichtnahme auf die Belange von Familien bei der Terminvergabe)

4.Flexible Arbeitszeiten (Effizienz statt Präsens, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit auch in Führungspositionen, Arbeitszeiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Abend und am Wochenende so weit wie möglich reduzieren)

5.Fairer Wettbewerb (Besondere Rücksichtnahme auf Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die gerade ein Kind bekommen haben, keine negative Kommentierung, wenn Termine aus familiären Gründen nicht wahrgenommen werden können

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