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Ratsinformation

ALLRIS - Auszug

29.11.2002 - 4.24 Kleine Anfrge des Stadtverordneten Heinz Ludwig...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Welche Strategie verfolgt der Magistrat der Stadt Marburg, um zu erreichen, dass möglichst vielen der sogenannten Nichtsesshaften in Marburg vor Einbruch der Frostperiode Wohnraum angeboten werden kann?

 

Es antwortet Stadtrat Dr. Kahle.

 

Festzuhalten ist zunächst, dass die Stadt Marburg über keine Winterquartiere für Nichtsesshafte verfügt. Die Notwendigkeit hierfür war in den letzten Jahren auch nicht gegeben.

 

Unabhängig von den Witterungsverhältnissen haben nichtsesshafte Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt nach Marburg verlegen möchten, jedoch die Möglichkeit, sich bei der städtischen Wohnungsvermittlungsstelle wohnungslos und wohnungssuchend zu melden sowie bei der Obdachlosenbehörde nach vorübergehenden Unterbringungsmöglichkeiten nachzufragen.

 

Des weiteren ist die Fachberatungsstelle für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen des Diakonischen Werkes Oberhessen bei der Wohnungssuche behilflich.

 

Weiterhin unterhält das Hessische Diakoniezentrum Hephata e.V. im Marbacher Weg eine stationäre Einrichtung mit 20 Plätzen für diesen Personenkreis.

 

Eine Zusatzfrage der Stadtverordneten Schwebel - FDP-Fraktion - wird ebenfalls durch Stadtrat Dr. Kahle beantwortet.

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