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Ratsinformation

Vorlage - VO/1197/2012  

Betreff: Antrag der Fraktionen SPD/B90/Die Grünen betr. Öffnungszeiten Servicehof
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag SPD/Bündnis 90/Die Grünen
Federführend:Dienstleistungsbetrieb Marburg (DBM) Bearbeiter/-in: Wagner, Norbert
Beratungsfolge:
Magistrat Kenntnisnahme
14.05.2012    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Ausschuss für Umwelt, Energie und Verkehr Vorberatung
15.05.2012 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Verkehr      
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
25.05.2012 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Der Magistrat wird aufgefordert, den DBM mit der Prüfung zu beauftragen, wie die Öffnungszeiten des Servicehofs „Am Krekel“ so optimiert werden können, dass auch berufstätige Menschen die Möglichkeit haben, nach Feierabend und/oder samstags ihren Abfall sachgerecht entsorgen zu können.

 

Dazu sollen verschiedene Modelle entwickelt und unter Darstellung der jeweils anfallenden Mehrkosten vorgestellt werden.

 

                            Ausdruck vom: 25.04.2012

                            Seite: 3/3

 


Begründung:

 

DBM entwickelt zurzeit das Konzept „Servicehof 2020“, das eine sukzessive Modernisierung des Entsorgungsbereichs am Krekel vorsieht.

 

Neben baulichen Maßnahmen und betrieblichen Ablaufoptimierungen sollte auch eine verstärkte Bürgerfreundlichkeit das Ziel sein. Dazu gehört, insbesondere Heimwerkern und Umzüglern die Gelegenheit zu bieten, auch nach Feierabend oder samstags ihren Müll loszuwerden. Insbesondere Bauabfälle privater Häuslebauer bzw. Großmengen an Altpapier u. ä. bei Umzüglern fällt vorzugsweise an Wochenenden an und kann über den turnusmäßigen Hausmüll auch nicht sachgerecht bzw. zeitnah entsorgt werden.

 

Als Entscheidungsgrundlage für eine geeignete Lösung sollen unterschiedliche Modelle mit den jeweiligen Kosten entwickelt und vorgestellt werden.

 

Sonja Sell                                                                                    Dr. Elke Therre-Staal

Dr. Ralf Musket                                                                      Johanna Busch

                            Ausdruck vom: 25.04.2012

                            Seite: 3/3

 

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