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Ratsinformation

Vorlage - VO/1516/2012  

Betreff: Antrag der CDU-Fraktion betr. Neubau Stadthalle
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag der CDU-Fraktion
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Beteiligt:Dezernat I - Oberbürgermeister
Bearbeiter/-in: Drusel, Melanie  Dezernat II - Bürgermeister
   20.1 - Haushalts- und Finanzangelegenheiten
   40 - Schule
   41 - Kultur
   61 - Stadtplanung und Denkmalschutz
   60 - Bauverwaltung und Vermessung
Beratungsfolge:
Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Vorberatung
23.08.2012 
Öffentliche des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften abgelehnt   
Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Bäder Vorberatung
23.08.2012 
Öffentliche Sitzung des Schul- und Kulturausschusses abgelehnt   
Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung
28.08.2012 
Öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses abgelehnt   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
31.08.2012 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
28.09.2012 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
02.11.2012 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
30.11.2012 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg abgelehnt   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

 

1. Die Stadtverordnetenversammlung kritisiert die in keinem Verhältnis stehende Kostensteigerung für die geplante Sanierung der Stadthalle.

 

2. Die Stadtverordnetenversammlung stellt fest, dass durch die Kostensteigerung die finanzielle und politische Grundlage für die Sanierung der Stadthalle weggefallen ist.

 

3. Der Magistrat wird aufgefordert, die Planungen für die Sanierung der Stadthalle umgehend einzustellen.

 

4. Der Magistrat wird gebeten, umgehend Planungen für einen Neubau der Stadthalle aufzunehmen.

 

5. Der Magistrat wird gebeten, im Rahmen des Neubaus der Stadthalle eine Tiefgarage zu integrieren.

 


Begründung:

 

Die extreme Kostensteigerung, die in den vergangenen Monaten zu Tage getreten ist, macht einmal mehr deutlich, dass die Entscheidung für die Sanierung und gegen einen Neubau eine Fehlentscheidung war. Die zu erwartenden Kosten sind inzwischen annähernd identisch. Bei einer Sanierung können aber eine Vielzahl bestehender Probleme nicht gelöst werden (energetische Standards, technische Möglichkeiten, moderne Bausubstanz, Geeignetheit für unterschiedliche bzw. mehr Veranstaltungsarten, Parkflächen, Verkehrsanbindung etc.)

 

Es ist dringend geboten, öffentliche Gelder sinnvoll einzusetzen, gerade vor dem Hintergrund, dass der Oberbürgermeister schon öffentlich über eine Steuererhöhung nachdenkt. Die Sanierung eines alten und historisch nicht erhaltenswerten Gebäudes zu Kosten, die an die einer Neuerrichtung heranreichen, ist kein sinnvoller Einsatz öffentlicher Gelder.


Philipp Stompfe                            Wieland Stötzel                            Manfred Jannasch

Joachim Brunnet                            Anni Röhrkohl                            Roger Pfalz
 

 

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