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Ratsinformation

Vorlage - VO/2772/2013  

Betreff: Antrag der CDU-Fraktion betr. Südbahnhof
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag der CDU-Fraktion
Federführend:61.5 - Stadtentwicklung Bearbeiter/-in: Wagner, Norbert
Beratungsfolge:
Magistrat Kenntnisnahme
25.11.2013    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Ausschuss für Umwelt, Energie und Verkehr Vorberatung
10.12.2013 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Verkehr ungeändert beschlossen   
Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Vorberatung
21.11.2013 
Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
29.11.2013 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
20.12.2013 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Der Magistrat wird gebeten,

Vorbereitungen für eine Modernisierung des Karl-Theodor-Bleek-Platzes am Südbahnhof zu treffen. 

 

 


Begründung:

 

Der Bereich des Karl-Theodor-Bleek-Platzes am Südbahnhof zwischen Frauenbergstraße und Zeppelinstraße ist zu einem wichtigen, wenn nicht gar dem wichtigsten Busknotenpunkt nach dem Hauptbahnhof geworden. Er wird von zahlreichen Buslinien angesteuert, die in Richtung Frauenbergstraße oder Zeppelinstraße weiter fahren.

Der Gesamtbereich ist jedoch „in die Jahre“ gekommen. Er ist wenig einladend. Dies gilt auch für die Zugänge zu den Bahngleisen und die inzwischen schon längere Zeit bestehende „Dauerbaustelle“ am alten Bahnhofsgebäude. Der Bereich wird auch von vielen kreuzenden Fußgängern oder Radfahrern genutzt, die zu den Zügen, Bussen oder in Richtung Bleek-Steg/Lahnradweg/Gisselberger Str. wollen bzw. von dort kommen.

Auch von Autofahrern ist der Bereich des Karl-Theodor-Bleek-Platzes gut frequentiert, erstaunlicherweise aber überhaupt nicht verkehrsberuhigt. Die Einbahnstraßenregelungen und Halteverbote sind gerade, aber nicht nur für auswärtige Besucher kaum erkenn- bzw. nachvollziehbar, weshalb auch etliche Verkehrsverstöße zu beobachten sind. In der Hauptverkehrszeit kommt es aufgrund der Vielzahl von Bussen, Fußgängern, Radfahrern und PKW nicht selten zu chaotischen Verhältnissen.

Das Gesamtareal bedarf daher perspektivisch einer Modernisierung und einer baulichen Aufwertung. Auch die Verkehrsströme und –regelungen sollten überdacht werden.

Mag derzeit noch die Fertigstellung des Bahnhofsvorplatzes am Hauptbahnhof im Focus stehen, sollte aber bereits jetzt klar sein, dass hernach der Bereich des Südbahnhofs in Angriff genommen werden muss. Hierauf soll sich der Magistrat bereits jetzt einstellen und entsprechende Vorbereitungen treffen.

 

 

Mathias Range                            Wieland Stötzel

 

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