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Ratsinformation

Vorlage - VO/3253/2014  

Betreff: Antrag der Fraktion Marburger Linke betr. Denkmalbeirat soll gemäß Satzung arbeiten
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag der Fraktion Marburger Linke
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Beteiligt:20.1 - Haushalts- und Finanzangelegenheiten
Bearbeiter/-in: Drusel, Melanie  60 - Bauverwaltung und Vermessung
   10 - Personal und Organisation
Beratungsfolge:
Magistrat Vorberatung
23.06.2014    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Vorberatung
25.06.2014 
Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften zurückgestellt   
17.07.2014 
Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften zurückgezogen   
Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung
24.06.2014 
Öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zurückgestellt   
22.07.2014 
Öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zurückgezogen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
27.06.2014 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
25.07.2014 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgezogen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Beschluss:

Die Stadtverordnetenversammlung möge den Beschluss fassen, dass der Denkmalbeirat gemäß der neu beschlossenen Satzung, in Kraft getreten am 07.12.2013, arbeitet.

 


 

 

Begründung:

 

Seit über einem halben Jahr ist die neue Satzung des Denkmalbeirats der Universitsstadt Marburg in Kraft getreten. Seit diesem Zeitpunkt ist der Denkmalbeirat angehalten zumindest einen Teil seiner Sitzung öffentlich stattfinden zu lassen. Dies ist bisher leider noch nicht geschehen.

 

Die Marburger Linke hofft, dass das unwürdige „Gezerre“, wie um die Verabschiedung der Satzung selbst, keine Wiederholung erfährt.

 

gez.

 

Halise Adsan

Tanja Bauder-Wöhr

Henning Köster

Jan Schalauske

 

 

BEMERKUNGEN:              ANTRÄGE MÜSSEN EINE BEGRÜNDUNG HABEN

 

                            GROSSE ANFRAGEN MÜSSEN VON MINDESTENS 2 STADTVERORDNETEN UNTERZEICHNET SEIN

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