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Ratsinformation

Vorlage - VO/4071/2015  

Betreff: Frage des Stadtverordneten Jan Schalauske (Nr. 06/29.05.2015)
Fraktion Marburger Linke
Status:öffentlichVorlage-Art:Kleine Anfrage
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Wagner, Norbert
Beratungsfolge:
Stadtverordnetenversammlung Kenntnisnahme
29.05.2015 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zur Kenntnis genommen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

 

Die Deutsche Bahn wirbt mit einer spürbaren Ausweitung des Fernverkehrangebots bis 2030. Metropolen und Regionen sollen besser an den Fernverkehr (IC und ICE) angebunden werden. Welche Auswirkungen haben diese Pläne auf die Bahnanbindung Marburgs?

 


 

Wir haben die Anfrage an die Deutsche Bahn weitergeleitet, die wie folgt antwortet:

 

Die Universitätsstadt Marburg ist heute mit der IC-Linie 26 Süddeutschland Karlsruhe Darmstadt Frankfurt/M. Gießen Marburg Kassel Hannover Hamburg Norddeutschland zweistündlich direkt in das Fernverkehrsnetz eingebunden. Ergänzend dazu ermöglichen eng getaktete Verbindungen des Nahverkehrs nach Frankfurt und Kassel Wilhelmshöhe mind. stündliche Umsteigeverbindungen in alle wichtigen Wirtschaftszentren.

 

Die Stadt Marburg bleibt für uns ein wichtiger Fernverkehrshalt und ist somit auch in unserer mittelfristigen Fahrplankonzeption fest verankert. Über das für die DB Fernverkehr wichtigste nationale und internationale Drehkreuz Frankfurt und den ICE-Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe profitieren die Stadt Marburg und die gesamte Region Mittelhessen vom schrittweisen Ausbau und des bundesweiten Fernverkehrsnetzes. Bis 2030 wird das heutige Fernverkehrsangebot im ICE-Netz und in der Fläche um insgesamt 25 Prozent deutlich ausgeweitet. Dafür werden in den nächsten 15 Jahren mehr als zwölf Milliarden Euro investiert. Mit der guten Verzahnung von Nah- und Fernverkehrszügen bieten wir einen wichtigen Beitrag zu mehr umweltfreundlicher, C02-freier Mobilität gerade auch für Mittelhessen.“

 

 

 

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