Universitätstadt Marburg

?

Hauptnavigation der Seite

Kartenanwendung der Stadt Marburg

Seiteninhalt

Inhaltsbereich der Seite

Ratsinformation

Vorlage - VO/4112/2015  

Betreff: Antrag der Piratenpartei betr. Regelmäßiger Sachstandsbericht zum Wohnheim für studentische Familien (Am Richtsberg 88)
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag der Piratenpartei
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Schwede, Tina
Beratungsfolge:
Magistrat Vorberatung
06.07.2015    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Stellungnahme
09.07.2015 
Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
17.07.2015 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Beschluss:

Der Magistrat wird gebeten, jeden Monat

1. im Bau- und Planungsausschuss umfassend über den aktuellen Sachstand des im Juni 2014 durch einen Großbrand unbewohnbar gewordenen Wohnheims für studentische Familien (Am Richtsberg 88) zu berichten,

2. sich mit dem Studentenwerk bzw. der Universität in Verbindung zu setzen, um darauf hinzuwirken, dass das Wohnheim schnellstmöglich entweder durch Sanierung oder Neubau wieder bezugsfertig wird.

 

 

 


Begründung:

Im Juni letzten Jahres mussten die Bewohner des studentischen Wohnheims für Familien (Am Richtsberg 88) von einem Tag auf den anderen ihre Wohnungen aufgrund eines Großbrandes verlassen. Die Lokalpresse berichtete ausführlich über diesen Vorfall.

Bis zum heutigen Tag ist in dieser Angelegenheit für die Öffentlichkeit keinerlei Bewegung erkennbar geworden. Vor dem Hintergrund eines erheblichen Mangels an preisgünstigem Wohnraum ist dieser Zustand unhaltbar. Immerhin geht es um ca. 120 Wohneinheiten.

Angesichts der Tatsache, dass die Stadt Marburg erst kürzlich unerwartete Mehreinnahmen in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages verzeichnen konnte, sehen wir durchaus auch die Möglichkeit als gegeben an, dass die Stadt zur Reduzierung des Wohnraummangels ein Darlehen an das Studentenwerk bzw. die Universität zur Lösung der Problematik gewähren könnte.

 

Dr. Michael Weber

 

Mobile Navigation schliessen