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Ratsinformation

Vorlage - VO/4746/2016  

Betreff: Wahl von Mitgliedern in den Aufsichtsrat der Stadtentwicklungsgesellschaft Marburg mbH (SEG)
Status:öffentlichVorlage-Art:Wahlen der STVV
Verfasser:Schwalb, Christine
Federführend:10.3 - Beteiligung und Controlling Bearbeiter/-in: Schwalb, Christine
Beratungsfolge:
Magistrat Kenntnisnahme
05.09.2016    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Wahlvorbereitungsausschuss Vorberatung
14.10.2016 
Öffentliche Sitzung des Wahlvorbereitungsausschusses zurückgestellt   
18.11.2016 
Öffentliche Sitzung des Wahlvorbereitungsausschusses ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
16.09.2016 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
14.10.2016 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
18.11.2016 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten,

 

6 Mitglieder

 

in den Aufsichtsrat der Stadtentwicklungsgesellschaft Marburg mbH (SEG) zu

wählen.

 

 


Begründung:

 

Organe der Stadtentwicklungsgesellschaft sind der/die Geschäftsführer/in, der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung.

 

Gemäß § 7 des Gesellschaftsvertrages besteht der Aufsichtsrat aus 7 Mitgliedern. Den Vorsitz im Aufsichtsrat führt der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg oder ein von ihm beauftragtes Mitglied des Magistrats.

 

Weitere 6 Mitglieder sind von der Stadtverordnetenversammlung gem. § 55 HGO zu wählen.

 

Die Wahlen werden nach den Grundsätzen des Verhältniswahlrecht schriftlich und geheim durchgeführt.

 

Besonders zu beachten ist § 13 Hessisches Gleichberechtigungsgesetz:

 

Alle Dienststellen sollen bei der Besetzung von Kommissionen, Beiräten, Verwaltungs- und Aufsichtsräten sowie sonstigen Gremien, soweit sie ein Entsendungs-, Bestellungs- oder Vorschlagsrecht haben, mindestens zur Hälfte Frauen berücksichtigen. Ausnahmen sind nur aus erheblichen Gründen zulässig, die aktenkundig zu machen sind.

 

 

 

 

Dr. Thomas Spies

Oberbürgermeister

 

 

Ausdruck vom: 29.03.2016

Seite: 1/2

 

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