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Ratsinformation

Vorlage - VO/5064/2016  

Betreff: Antrag der Fraktionen von SPD und BfM betr. Pflegepatenschaften Bismarck-Promenade
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:Drusel, Melanie
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Beteiligt:Dezernat I - Oberbürgermeister
Bearbeiter/-in: Drusel, Melanie  10 - Personal und Organisation
   Dezernat II - Bürgermeister
   60 - Bauverwaltung und Vermessung
Beratungsfolge:
Magistrat Vorberatung
05.09.2016    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Vorberatung
08.09.2016 
Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
16.09.2016 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

 

Der Magistrat wird beauftragt, mit den Anwohnerinnen und Anwohnern der Bismarck-Promenade im Bereich des Rabensteins in Abstimmung mit den Fachbehörden zu verabreden, im Rahmen der Patenschaftspflege die Pflegearbeiten rund um die Sitzbank zu übernehmen. 

 


Sachverhalt:

 

Die Hansenhausgemeinde hat wiederholt auf Anfrage der AnwohnerInnen und NutzerInnen der Bismarck-Promenade Anträge gestellt, dafür Sorge zu tragen, dass das Buschwerk eingekürzt wird und die Wege besser begehbar gemacht werden. Diesem Begehren wurde nur zum Teil Rechnung getragen.

Es gab wiederholt Augenscheintermine, bei denen die zuständigen Mitarbeiter des Grünflächenamtes zugegen gewesen sind und Zusagen gemacht haben, die aber nicht eingehalten wurden.

Die BewohnerInnen und NutzerInnen der Promenade nutzen den beliebten Naherholungsweg zum Trimm-Dich-Pfad in Richtung Klinikum sehr gerne, jedoch wird Ihnen der Panoramablick auf die Stadt durch dichtes Buschwerk versperrt.

Das  Buschwerk um die Sitzbank gegenüber dem Spielplatz „Am Rabenstein lässt leider auch keinen Blick auf das Marburger Schloss zu. Die einst von der Stadt Marburg angepflanzten Rhododendren sind über die Jahre groß  geworden, aber völlig zugewachsen und an deren Blüten kann sich niemand mehr erfreuen.

 

 

Marianne WölkAndrea Suntheim-Pichler

 


 

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