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Ratsinformation

Vorlage - VO/5313/2017  

Betreff: Antrag der CDU-Fraktion betr. Verbesserung der Kinderbetreuung für Berufstätige
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:Drusel, Melanie
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Drusel, Melanie
Beratungsfolge:
Magistrat Stellungnahme
23.01.2017    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Ausschuss für Soziales, Jugend und Gleichstellung Vorberatung
18.01.2017 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Gleichstellung zurückgestellt   
15.02.2017 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Gleichstellung zurückgestellt   
22.03.2017 
Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Gleichstellung (öffentlich) zurückgestellt   
26.04.2017 
Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Gleichstellung (öffentlich) zurückgezogen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
27.01.2017 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
31.03.2017 
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg (öffentlich) zurückgestellt   
05.05.2017 
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg (öffentlich) zurückgezogen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, inwiefern die Kinderbetreuung für junge Eltern mit Kleinst- und Kleinkindern, die studieren oder berufstätig sind, (kostenneutral) verbessert werden kann und hierzu entsprechende Vorschläge binnen 6 Monaten vorlegen.

 


Begründung:

 

Die Universitätsstadt Marburg liegt im Bereich der Kinderbetreuung im Spitzenfeld in Hessen. Für Eltern, die studieren oder berufstätig sind ist es jedoch zwangsläufig eine Herausforderung, Kinderbetreuung und Ausbildung/Studium/ Beruf in Einklang zu bringen. Deshalb soll der Magistrat prüfen, inwiefern das Betreuungsangebot für diesen Elternkreis verbessert werden kann. Dabei soll insbesondere geprüft werden, inwiefern auch kostenneutrale Verbesserungen vorgenommen werden können und welche Verbesserungen mit welchen zusätzlichen Kosten für die Eltern verbunden wären.

 

 

 

Mathias RangeWinfried KisselRoger Pfalz

 

 


 

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