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Ratsinformation

Vorlage - VO/6830/2019  

Betreff: Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und BfM betr.: Konzept „Licht an!“
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Beteiligt:13 - Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Bearbeiter/-in: Sprenger, Lothar  33 - Straßenverkehr
   35 - Sicherheit und Verkehrsüberwachung
Beratungsfolge:
Magistrat Stellungnahme
03.06.2019    Sitzung des Magistrats (nichtöffentlich)      
Ausschuss für Umwelt, Energie und Verkehr Vorberatung
18.06.2019 
Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Verkehr (öffentlich) ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
28.06.2019 
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg (öffentlich) ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschlussvorschlag:

 

Der Magistrat wird gebeten:

 

  • Die bereits von ihm durchgeführte Kampagne „Fairness und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr“ verstärkt fortzuführen, sich in Punkto der Verkehrssicherheit auf Marburgs Straßen noch stärker zu engagieren und die Kampagne „Licht an!“ auszubauen.
  • mit einem Mehr an Sicherheit, ein Mehr an Miteinander im Marburger Straßenverkehr zu erzeugen.

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Begründung:

 

Sichtbarkeit = Sicherheit! Fahrrad fahren - nur mit Licht!

 

Die durch den Oberbürgermeister Anfang letzten Jahres gestartete Kampagne für mehr Fairness und Rücksichtnahme im Straßenverkehr wird ausdrücklich begrüßt. Viel hat Marburg in der jüngeren Vergangenheit für die Sicherheit der Radfahrer getan. Auf den Autostraßen gibt es häufig große rote Radfahrstreifen, Fahrradampeln, verkehrsberuhigt sowie Einbahnstraßen für Radfahrer in beiden Richtungen befahrbar gemacht. Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme sind entscheidende Faktoren für eine funktionierende Verkehrssicherheit auf Marburgs Straßen. Es scheint aber als herrsche seit geraumer Zeit bei den Verkehrsteilnehmern ein mangelndes Gefahrenbewusstsein bei Radfahrern und eine fehlende Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern. Gerade in der dunklen Jahreszeit passieren viele Unfälle, die mit einem intakten Licht hätten verhindert werden können.

 

Mit der Kampagne „Licht an!“ sollen Radfahrer dazu animiert werden, sich der Gefahr bewusst zu werden. Die Stadt Marburg könnte mit einer verstärkten Aufklärung, Kontrollen, aber auch mit Aktionen, wie z.B. der Verteilung von „Licht an! – Gutscheinen“ dafür werben. Mit einem Beleuchtungscheck vor der Mensa und/oder Audimax in Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsamt und durch teilnehmende Fahrradhändler aus Marburg könnte man Hilfe zur Selbsthilfe geben, über den neuesten Stand der Technik informieren – und dabei helfen, das Rad ins richtige Licht zu setzen.

 

 

Oliver Hahn Dr. Fabio Longo Andrea Suntheim-Pichler

 Gerald Weidemann

 

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