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Ratsinformation

Vorlage - VO/7039/2019  

Betreff: Antrag des Kinder- und Jugendparlaments betr. kostenloses Schülerticket
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag des Kinder- und Jugendparlaments
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Beteiligt:40 - Schule
Bearbeiter/-in: Sprenger, Lothar   
Beratungsfolge:
Magistrat Stellungnahme
04.11.2019    Sitzung des Magistrats (nichtöffentlich)      
Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung
19.11.2019 
Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (öffentlich) zurückgestellt   
28.01.2020 
Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (öffentlich) ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
22.11.2019 
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg (öffentlich) zurückgestellt   
31.01.2020 
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg (öffentlich) geändert beschlossen   
Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Bäder Vorberatung
23.01.2020 
Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Sport und Bäder (öffentlich) geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschlussvorschlag:

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg wird gebeten, für alle Schülerinnen und Schüler, die ihren Hauptwohnsitz in der Universitätsstadt Marburg haben, ein kostenloses Schülerticket Hessen zur Verfügung zu stellen.

 

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Begründung:

 

Aktuell bekommen nur Schülerinnen und Schüler ein solches Ticket bezahlt, deren Wohnsitz mindestens zwei (bei Grundschüler*innen) bzw. drei (bei Schüler*innen auf weiterführenden Schulen) Kilometer Luftlinie von der nächstgelegenen Schule entfernt ist. Das ist benachteiligend, da einige Schülerinnen und Schüler, trotz gleichem Schulweg, ein Ticket bezahlt bekommen und andere nicht. Schülerinnen und Schüler, die ein solches Ticket bezahlt bekommen, können in ganz Hessen kostenlos den ÖPNV benutzen, während Schülerinnen und Schüler, die das Ticket nicht bezahlt bekommen, Tickets für den ÖPNV kaufen müssen. So entstehen diesen Schülerinnen und Schülern beispielsweise bei Ausflügen zusätzliche Kosten. Schülerinnen und Schülern, die die Sekundarstufe II besuchen, entstehen so ebenfalls zusätzliche Kosten im Vergleich zu anderen Schülerinnen und Schülern.

 

Mit der Finanzierung eines solchen Tickets könnte man diesen Nachteil ausgleichen. Des Weiteren würden Anreize geschaffen, verstärkt den ÖPNV zu nutzen, anstatt mit dem Auto gefahren zu werden, und so schon früh im Leben einen nachhaltigen Lebensstil zu etablieren.

 

Für das Kinder- und Jugendparlament

 

Elias Hescher

Vorsitzender

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