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Ratsinformation

ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage Stadtverordnetenvers. - VO/4408/2015

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg wird gebeten folgenden Beschluss zu fassen:

 

Das Wohnraumversorgungskonzept Marburg (Anlage) ist Grundlage des künftigen Handelns der Universitätsstadt Marburg zur Sicherstellung der Versorgung der in Marburg lebenden Menschen mit Wohnraum.

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Sachverhalt

Begründung:

 

Die Universitätsstadt Marburg hatte auf Grund des zunehmenden Problemdrucks auf den Wohnungsmärkten - sowohl überregional, als auch regional und lokal - eine grundlegende und umfassende Wohnungsmarktanalyse bei InWIS in Auftrag gegeben, die Ende 2014 vorgelegt worden war. Der Magistrat wurde im Januar 2015 von der Stadtverordnetenversammlung beauftragt, auf dieser Grundlage ein Wohnraumversorgungskonzept für Marburg zu erarbeiten, welches umfassende Maßnahmen für das konkrete Handeln der Universitätsstadt Marburg zur Sicherstellung der Versorgung der Marburger Bevölkerung mit Wohnraum enthalten soll.

 

Unter Federführung des Referats für Stadt-, Regional- und Wirtschaftsentwicklung wurde daraufhin ein komplexer Prozess zur Erarbeitung dieses Wohnraumversorgungskonzeptes in Gang gesetzt. Insbesondere wurde ein sehr breites Beteiligungsverfahren installiert, um für das wichtige Thema der künftigen Wohnraumversorgung die Breite der in Marburg vorhandenen Kompetenzen abgreifen zu können. Dieses ist auch gelungen, führte aber zu einem zeitlich aufwendigen Verlauf, der jedoch in Anbetracht des parallelen Fortlaufens von bereits sehr konkreten Planungen (z. B. im Geförderten Wohnungsbau) tragbar war. Neben der Projektleitung waren insbesondere beteiligt der Fachdienst Stadtplanung, der Fachbereich Soziales mit der Sozialplanung, die GeWoBau Marburg GmbH, der Runde TischPreiswerter Wohnraum“ mit einer Vielzahl von interessierten Personen und Institutionen, die Lenkungsgruppe ebenfalls mit einer Reihe von Personen und Organisationen sowie den Untergruppen zu „Barrierefreiheit“, „Benachteiligte Zielgruppen“, „Gemeinschaftliches Wohnen“ und „Quotierung“, alle jeweils besetzt mit fachkundigen und kompetenten Personen aus der Wohnungswirtschaft und von vielen gesellschaftlichen Institutionen.

 

Die erarbeiteten Ergebnisse mündlicher und schriftlicher Art wurden eingehend erörtert und gewertet und schließlich in dem jetzt vorliegenden Wohnraumversorgungskonzept Marburg kompakt zusammengestellt. Das so unter breiter Beteiligung entstandene Wohnraumversorgungskonzept wird wichtige und wertvolle Handlungsgrundlage für die Wohnraumversorgungspolitik der Universitätsstadt Marburg sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Egon Vaupel

Oberbürgermeister

 

 

 

 

Anlage

 

Wohnraumversorgungskonzept Marburg

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Finanz. Auswirkung

Finanzielle Auswirkungen:

 

 

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Anlagen

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