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EU-Aufenthaltskarte, EU-Daueraufenthaltskarte

Allgemeine Informationen

Das Freizügigkeitsgesetz/EU gilt grundsätzlich nur für Angehörige von Staaten, die der Europäischen Union (EU) oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören. Es kann aber auch für Ausländerinnen und Ausländer gelten, die eine andere Staatsangehörigkeit besitzen, so genannte Drittstaatler, wenn sie Familienangehörige von EU- oder EWR-Staatlern sind.

EU- oder EWR-Staaten
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

Bestimmte Familienangehörigen aus "Drittstaaten" erhalten eine

  • Aufenthaltskarte,
    wenn sie sich noch nicht 5 Jahre ständig rechtmäßig im Bundesgebiet aufhalten
  • Daueraufenthaltskarte,
    nach einem Aufenthalt ab 5 Jahren.
An wen muss ich mich wenden?

In Hessen: Ausländerbehörden bei den Landräten und Oberbürgermeistern

Voraussetzungen
  • Sie sind in Hessen mit Hauptwohnsitz angemeldet
  • besitzen nicht die Staatsangehörigkeit eines EU- oder EWR-Staates
  • sind aber mit einer oder einem EU- oder EWR-Angehörigen verheiratet, verpartnert oder in aufsteigender oder in absteigender Linie verwandt (zum Beispiel Elternteil, Kind, Enkelkind)

Ihre persönliche Vorsprache ist erforderlich

Welche Unterlagen werden benötigt?
  • gültiger Pass
  • bereits vorhandene aufenthaltsrechtliche Bescheinigungen oder Erlaubnisse
  • eine Personenstandsurkunde (zum Beispiel eine Geburts-, Heiratsurkunde)
  • unter Umständen:Belege über ausreichenden Krankenversicherungsschutz und die Sicherstellung des Lebensunterhalts
     
Welche Gebühren fallen an?
  • Aufenthaltskarte oder Daueraufenthaltskarte (Personen bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres): 22,80 Euro
  • Aufenthaltskarte oder Daueraufenthaltskarte (Personen nach Vollendung des 24. Lebensjahres): 28,80 Euro
     
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Zusätzliche Informationen zum Seiteninhalt

Infobereich

Infospaltenblock auf- und zuklappenAnsprechpartner/-in

  • Fachdienst 31 - AusländerbehördeStandort anzeigenFrauenbergstraße 35
    35039 Marburg
    Telefon: 06421 201-1010
    Telefax: 06421 201-1837

    Öffnungszeiten:
    Öffnungszeiten:

    Montag, Mittwoch und Freitag von 08.00 – 12.00 Uhr
    Donnerstag von 14.30 – 18.00 Uhr

    Vorsprache am Ende der Sprechzeiten nicht garantiert.

    Telefonische Erreichbarkeit:
    Eingeschränkt während der Öffnungszeiten sowie
    Montag, Dienstag, Mittwoch von 14:00 – 15:30 Uhr
    Donnerstag von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr

    allgemeine Anfragen:
    E-Mail: auslaenderbehoerde@marburg-stadt.de

    zur Terminvereinbarung Fallmanagement:
    E-Mail: terminabh@marburg-stadt.de

    Parkmöglichkeiten:
    Öffentliche Verkehrsmittel: Haltestelle: Stadtbüro: Bus: 1, 2, 4, 6, 13 Parken: Parkplatz: direkt beim Gebäude vorhanden Anzahl: 26 Gebühren: nein Behindertenparkplatz: direkt beim Gebäude vorhanden Anzahl: 2 Gebühren: nein Alle Dienstleistungen können barrierefrei in den Büros im EG angeboten werden.

    Angaben zur Barrierefreiheit:
    eingeschränkt zugängig

    +++ Aktuelle Info Corona +++
    Die Ausländerbehörde ist ab Mittwoch, 22. April, eingeschränkt wieder geöffnet (Mo, Mi, Fr 8-12 Uhr, Do 14-16 Uhr). Ein Besuch ist nach aktueller Terminvereinbarung und unter strikter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygienevorgaben möglich.

    Das heißt: Alle Besucher*innen wird dringend empfohlen, beim Betreten des Gebäudes eine Gesichtsmaske zu tragen.

    Noch wichtiger: Vor dem Gang zur Ausländerbehörde sollte abgeklärt werden, ob ein persönliches Erscheinen überhaupt notwendig ist oder ob das Anliegen auch auf anderem Wege erledigt werden kann.

    Sie können weiterhin Anträge auf Erteilung oder Verlängerung Ihres Aufenthaltstitels auch elektronisch oder schriftlich per Post stellen. Bitte laden Sie sich das Antragsformular auf unserer Homepage (https://www.marburg.de/abh) herunter und senden es ausgefüllt und unterschrieben inkl. einzureichender Unterlagen an auslaenderbehoerde@marburg-stadt.de oder per Post (Frauenbergstraße 35, 35039 Marburg) zurück. Die zuständigen Sachbearbeiter*innen setzen sich dann mit Ihnen in Verbindung (bitte Telefonnummer für Rückfragen angeben) und übersenden Ihnen ggf. Dokumente per Email, Post oder Kurier.

    Inhaber*innen von Duldungen oder Gestattungen wenden sich bitte ebenfalls bei Ablauf Ihres Dokuments telefonisch oder per Email an die Ausländerbehörde.

    Kontaktaufnahme mit dem Fachdienst Ausländerbehörde:
    Telefonisch: 06421/201-1010 (montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr, freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr)
    Email: auslaenderbehoerde@marburg-stadt.de

    Der Fachdienst versucht Ihre Anliegen schnellstmöglich zu klären. Alle Emails werden bearbeitet. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass dies je nach Personalstärke einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

    Das Team der Ausländerbehörde


    +++ Aktuelle Info +++

    Für die Ausstellung von Verpflichtungserklärungen, Gestattungen und für die Abholung von elektronischen Aufenthaltstiteln (eAT) sowie Adressänderungen auf eAT’s benötigen Sie keinen Termin.
    Diese Angelegenheiten können Sie während unserer Öffnungszeiten bei unserem Service-Bereich erledigen.
    Anmeldungen hierfür am Empfang.

    Für alle anderen Anliegen vereinbaren Sie bitte einen Termin per E-Mail (terminabh@marburg-stadt.de).
    +++

    Allgemeines

    Die Ausländerbehörde der Universitätsstadt Marburg ist zuständig für die Regelung des Aufenthaltes ausländischer Staatsangehöriger, die in Marburg gemeldet sind.

    Die Ausländerbehörde des Landkreises Marburg-Biedenkopf (Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg, Tel.: 06421/405-0) ist zuständig für ausländische Bürgerinnen und Bürger, die nicht in der Stadt Marburg aber im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnen.

    Den Ausländerbehörden obliegt die Ausführung der aufenthaltsrechtlichen Bestimmung, insbesondere des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), des Freizügigkeitsgesetzes/EU (FreizügG/EU) und des Asylgesetzes.

    Die Aufgaben im Besonderen:
    Entscheidung über die Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltstiteln und Ausstellung von Daueraufenthaltsrechten an Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, Mitwirkung im Einreiseverfahren (Visum)

    Erstellung / Beglaubigung von Verpflichtungserklärungen nach § 68 AufenthG (Einladungen)

    Integrationskurse – Prüfung der Teilnahmeberechtigung / Teilnahmeverpflichtung

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