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Geburten, Geburtsanmeldung

Ansprechpartner/in
Fachdienst 34/36 - Standesamt Standort anzeigen
Frauenbergstraße 35
35039 Marburg
Telefon: 06421 201-1251
Telefax: 06421 201-1597
E-Mail:

Montag: 8:00 – 13:00 Uhr
Dienstag: geschlossen
Mittwoch: 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 – 12:00 Uhr


Allgemeine Informationen

Während der Öffnungszeiten für Publikum (s.o.) ist unsere telefonische Erreichbarkeit eingeschränkt. Wir empfehlen Ihnen deshalb außerhalb der Sprechzeiten anzurufen und zwar zu folgenden Zeiten:

Montag bis Mittwoch

14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.00 bis 12.00 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes. Das Standesamt Marburg beurkundet die Geburt Ihres Kindes, wenn das Kind in Marburg geboren ist. Bei Geburt in einer Klinik wird uns die Geburt innerhalb von 1 Woche von der Klinikverwaltung angezeigt. In allen anderen Fällen sind folgende Personen innerhalb 1 Woche zur Anzeige verpflichtet:  

  • der Vater, wenn er sorgeberechtigt ist
  • jede Person, die bei der Geburt zugegen war, insbesondere Hebamme oder Arzt
  • die Mutter, sobald sie dazu imstande ist
Welche Unterlagen werden benötigt?

Nach der Anzeige benötigen wir für die Beurkundung von den Eltern folgende Unterlagen:

Verheiratete Eltern
 
  • Auszug aus dem Eheregister oder Eheurkunde mit Geburtsurkunden (wenn Sie nicht in Marburg geheiratet haben)
  • Bei Heirat im Ausland : Original Heiratsurkunde und Geburtsurkunden mit Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers, ggf. Apostille/Legalisation
  • Personalausweis oder Reisepass
 
Nicht verheiratete Eltern
 
  • Geburtsurkunden (wenn Sie nicht in Marburg geboren sind)
  • bei Geburt im Ausland: Original Geburtsurkunden mit Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers, ggf. Apostille/Legalisation
  • Personalausweis oder Reisepass
  • bei Geschiedenen oder Verwitweten: Eheurkunde mit Auflösungsvermerk (Pflicht bei Namensänderungen) oder Heiratsurkunde mit rechtskräftigem Scheidungsurteil / Sterbeurkunde des Ehepartners
  • Vaterschaftsanerkennung, ggf. Sorgeerklärung
 

Haben Sie eine ausländische Staatsangehörigkeit oder sind als Spätaussiedler nach Deutschland gekommen, empfehlen wir Ihnen eine (telefonische) Beratung durch das Standesamt. Nutzen Sie dafür die Zeit Ihres Klinikaufenthaltes.

Welche Gebühren fallen an?

Die Aushändigung der Geburtsurkunde erfolgt nur nach Vorlage des Ausweises oder Passes. Die Gebühr von 11 Euro ist bei Abholung zu zahlen (jedes weitere Original kostet 5 Euro). Mit der Urkunde erhalten Sie einmalig 3 kostenlose Bescheinigungen über die Geburt (für Elterngeld, Mutterschaftshilfe und Kindergeld).

Zahlungsarten
  • Barzahlung
  • Electronic cash: EC- Karte mit PIN
Was sollte ich sonst noch wissen?

Vornamensgebung: Bei Geburt in einer Klinik erhalten Sie dort einen Namenszettel, auf dem Sie den oder die Vornamen für das Kind eintragen. Beachten Sie bitte, einem Jungen männliche und einem Mädchen weibliche Vornamen zu geben. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Familienname des Kindes (Geburtsname) Führen die Eltern einen gemeinsamen Ehenamen, erhält das Kind diesen als Geburtsname, ansonsten den Familiennamen der Mutter zum Zeitpunkt der Geburt. Haben die Eltern bei der Geburt beide das Sorgerecht, können sie zwischen dem Familiennamen des Vaters und der Mutter wählen. Diese Regelung gilt auch für weitere gemeinsame Kinder. Sind beide Eltern oder ein Elternteil nicht deutsch, kommt für die Namensführung des Kindes und die Feststellung seiner Abstammung eventuell ausländisches Recht in Betracht. In diesem Fall setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung und vereinbaren einen Termin.

Bemerkungen

Zum Schluss noch ein guter Tipp: Ein großer Teil der Formalitäten kann schon vor der Geburt des Kindes erledigt werden. Ist das Kind erst da, gibt es meist schönere und wichtigere Beschäftigungen. Wenn Sie als Eltern nicht verheiratet sind, können Sie Erklärungen zur Vaterschaftsanerkennung, die notwendige Zustimmung der Mutter und, wenn Sie dies wünschen, auch die Erklärung zur gemeinsamen Sorge bereits abgeben. Zuständig ist das Jugendamt des Wohnortes. Vaterschaftsanerkennung und die Zustimmung der Mutter können auch im Standesamt beurkundet werden.

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