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„Gemeindeschwester 2.0“ füllt Versorgungslücke

„Sympathisch und mit guten Ideen“

Seit rund fünf Monaten ist sie in den westlichen Stadtteilen Marburgs unterwegs, besucht als „Gemeindeschwester 2.0“ ältere Menschen, die nicht pflegebedürftig sind, aber Fragen und Wünsche haben: Sabine Schmerberg ist als Ansprechpartnerin und Soziallotsin für viele Senior*innen nicht mehr wegzudenken. Mehr noch: Sie haben auf jemanden wie sie schon lange gewartet.

Meldung vom 07.10.2019
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