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Hilfesuchende und Freiwillige zusammenbringen

Coronahilfe weiterhin aktiv

Ob Einkaufen, Apotheken- und Behördengänge oder das Versorgen von Haustieren: Seit rund sechs Monaten werden Freiwillige und Menschen, die aufgrund von Einschränkungen in der Corona-Krise Hilfe benötigen, zusammengebracht. Die Universitätsstadt Marburg und die Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf (FAM) betreiben seit März in Kooperation mit den Trägern des Beratungszentrums (BiP), dem Caritas-Verband sowie dem Projekt „In Würde Teilhaben“ die zentrale Ansprechstelle mit Hotline für Coronahilfe in Marburg. Seit April wird mit „Marburgs Offenes Ohr“ auch ein Sorgentelefon angeboten.

Meldung vom 28.09.2020Letzte Aktualisierung: 19.10.2020
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