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03.05.2017

Ref. 16

K.O. Tropfen - die Gefahr der Unsichtbarkeit

Aktion "Nein zu K.O. Tropfen - Nein zu Gewalt gegen Frauen"© Universitätsstadt Marburg

Vom 9. bis 15. Mai werden in Marburgs Bussen und bis zum 22. Mai in Bussen des Landkreises Marburg-Biedenkopf Plakate mit der Aufschrift „Nein zu K.O. Tropfen – Nein zu Gewalt gegen Frauen“ zu sehen sein. Sie sollen auf das Thema sexualisierte Gewalt unter der Verabreichung von K.O.-Tropfen aufmerksam machen.

28.04.2017

Ref. 16

Auftaktveranstaltung Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung

Die Auftaktveranstaltung Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung in Marburg findet am 29. April von 10-14 Uhr im Erwin-Piscator-Haus statt.© Universitätsstadt Marburg

Die Universitätsstadt Marburg entwickelt derzeit ein Konzept zur Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Daher lädt der Magistrat alle Marburgerinnen und Marburger zu einer Auftaktveranstaltung am Sonnabend, den 29.4.2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr in das Erwin-Piscator-Haus ein.

28.04.2017

Ref. 16

Schwanger und die Welt steht Kopf?

Schwanger und die Welt steht Kopf?© c/o neues handeln GmbH

Am 1. Mai 2017 jährt sich das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt. Seit nunmehr drei Jahren sorgt dieses Gesetz dafür, dass schwangere Frauen, die sich in einer psychosozialen Notlage befinden, die Unterstützung finden, die ihnen tatsächlich weiterhilft.

13.04.2017

Ref. 16

Gewalt im Namen der Ehre

Broschüre wurde aktualisiert

Der Begriff „Gewalt im Namen der Ehre“ beinhaltet unterschiedliche Formen von Gewalt, die eingesetzt werden, um die Ehre der Familie zu bewahren oder die vermeintlich verletzte Ehre wiederherzustellen.

13.04.2017

Ref. 16

Ärztliche Mitteilungspflicht in Fällen häuslicher und sexueller Gewalt aufgehoben

Gesetzesänderung

S.I.G.N.A.L. e.V.© S.I.G.N.A.L. e.V.

Am 16.2.2017 hat der Bundestag entschieden: Die ärztliche Mitteilungspflicht an Krankenkassen wird für Fälle physischer und psychischer Misshandlung und sexueller Gewalt gegen Erwachsene aufgehoben, bzw. an die Einwilligung der Patient/in gebunden. Die neue Regelung tritt am 11.4.2017 in Kraft.

24.03.2017

Ref. 16

Mädchen und Jungen sollen „untypische“ Berufsfelder kennenlernen

Girls‘ Day und Boys’ Day in Marburg

Bürgermeister Dr. Franz Kahle und Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach mit den Organisatoren und Teilnehmerinnen undTeilnehmern des Girls’ Day und Boys‘ Day.© Nadja Schwarzwäller i. A. der Stadt Marburg

Ein „Zukunftstag“ für Mädchen und für Jungen – diese Bezeichnung haben der „Girls‘ Day“ und der „Boys‘ Day“ im Deutschen. Die Idee dahinter: Jugendliche sollen in Berufe schnuppern, in denen gemeinhin eher das jeweils andere Geschlecht stark vertreten ist. Am 27. April ist es wieder soweit. Und auch die Stadtverwaltung Marburg und die städtischen Gesellschaften beteiligen sich.

24.03.2017

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Wo sind die Girls!?

Marvin Ruppert

Wo sind die Girls!? von Marvin Ruppert© Express Marburg

Marvin Ruppert, Jahrgang 1985, ist Autor, Slam Poet und Fotograf und kürzlich nach 11 Jahren Marburg nach Köln gezogen. Er kann stricken und schwedisch sprechen und ist während seiner Marburg-Jahre dreimal hessischer Poetry-Slam-Meister geworden. Trotzdem ist er total auf dem Teppich geblieben. Auf dem Teppich vor der beleuchteten Trophäen-Vitrine, der das Zimmer erst richtig gemütlich macht. 2014 erschien sein Debüt „Ich mag Regen” im Satyr Verlag. Er organisiert und moderiert die monatlichen Lesebühnen „Hund im Gelände” in Marburg und „Wal fällt auf Boot” in Gießen.

24.03.2017

Ref. 16

"Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Behinderung"

Aktualisierte Broschüre

Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Behinderung© Der Paritätische Hessen

Frauen mit Behinderungen sind besonders von Gewalt in jeglicher Form betroffen. Neben der direkten personalen Gewalt gegen Frauen mit Behinderung sind sie vielfältigen Formen von Diskriminierung und struktureller Gewalt ausgesetzt.

08.03.2017

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Marburg stärkt Gleichberechtigung in 41 Schritten

Aktionsplan zur EU-Charta

Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (2. v. l.) und die Leiterin des Gleichberechtigungsreferats Dr. Christine Amend-Wegmann (3. v. l.) stellten den Aktionsplan zur EU-Charta gemeinsam mit der Persönlichen Referentin des Oberbürgermeisters, Elke Siebler (4.© Stadt Marburg, Philipp Höhn

Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und Dr. Christine Amend-Wegmann, Leiterin des Gleichberechtigungsreferats der Stadt, haben am Mittwoch im Marburger Rathaus einen Aktionsplan vorgestellt, der die Gleichberechtigung von Frauen und Männern weiter stärken soll. Er umfasst insgesamt 41 Einzelmaßnahmen zu den Schwerpunkten Politische Beteiligung, Erwerbsbeteiligung, Gender Budgeting sowie Gesundheit, darunter auch präventive Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen.

17.02.2017

Ref. 16

Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende

Bundesfamilienministerium

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend© BMFSFJ

Der Bundestag hat heute in erster Lesung den Entwurf zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses beraten. Dem Entwurf des Bundesfamilienministeriums hat der Bundesrat am 10. Februar 2017 bereits zugestimmt. Das sind gute Nachrichten für alleinerziehende Mütter und Väter, die enorm viel leisten und deshalb unsere besondere Unterstützung brauchen.

03.02.2017

Ref. 16

Aufruf gegen Gewalt und Menschenverachtung an das Land Hessen und an die Hessentagsstadt Rüsselheim 2017

Pressemitteilung:

LAG - Landesgemeinschaft Hessischer Frauenbüros© LAG - Landesgemeinschaft Hessischer Frauenbüros

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Hessischer Frauen- und Gleichstellungsbüros fordert die Rüsselsheimer Stadtverordneten auf, Bands, die frauenverachtende, rassistische, homophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Texte verbreiten nicht auf dem Hessentag auftreten zu lassen.

03.02.2017

Ref. 16

Kostenlose Hotline zur Pflegereform

Informationen und Tipps für pflegende Angehörige© Bild mit pflegebedürftigen Angehörigen

Der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski engagiert sich als Sozialökonom, Rechtsbeistand für Sozialrecht, Dozent für Sozialrecht und als Autor für sozialrechtliche Themen und hat es dabei mit vielen pflegebedürftigen Menschen zu tun. Deshalb bietet er nun eine Hotline zur Pflegereform an.

26.01.2017

Ref. 16

Kinderarmut bekämpfen – Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt!

Aufruf:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend© BMFSFJ

20 Verbände und Organisationen gehen heute mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit und fordern: „Schluss mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder“!

13.01.2017

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Aufarbeitung der Opferschicksale in der Nachkriegszeit

Ministerium für Soziales und Integration

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration© Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Der Hessische Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Jo Dreiseitel, sagte heute im Hessischen Landtag, dass die Hessische Landesregierung aktuell die wissenschaftliche Aufarbeitung der Schicksale der Opfer, die in der Nachkriegszeit in Hessen nach der Vorschrift des damaligen § 175 StGB (Strafgesetzbuch) zu teilweise längeren Haftstrafen verurteilt worden waren, in Auftrag gegeben hat.

13.01.2017

Ref. 16

Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend© BMFSFJ

Das Bundeskabinett hat am 11. Januar 2017 den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingebrachten Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit (Gesetz zur Förderung von Transparenz von Entgeltstrukturen), beschlossen.

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