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Meldungen

19.08.2021

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Die Wildkatzen kehren nach Marburg zurück

Totfunde bitte melden

Die Wildkatze erobert ihren Lebensraum in Marburg und Umgebung zurück.© Helmut Weller, BUND

Sie erobert sich ihren Lebensraum in Deutschland langsam zurück: die Wildkatze. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich bis in die Gebirgswälder rund um Marburg. Erste Hinweise auf die Rückkehr der Wildkatze hat die Untere Naturschutzbehörde (UNB) der Stadt vor vier Jahren von Jägerinnen und Jägern sowie Biologen erhalten. Die Menschen werden gebeten, Rücksicht auf die gefährdeten Tiere des Waldes zu nehmen. Ganz wichtig: Wer tote wildfarbene Katzen am Straßenrand rund um Marburg entdeckt, soll sie bitte melden. Ihre Gene werden für den Artenschutz analysiert.

20.10.2020

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Zeit zum Schneiden von Hecken und Sträuchern

Zurückgeschnittene Hecke an einem Bürgersteig

Die Untere Naturschutzbehörde bittet alle Grundstückseigentümer und Firmen, die mit der Grundstückspflege beauftragt sind, Gehölzrückschnitte in der Zeit von Oktober bis Februar vorzunehmen.

20.10.2020

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Der Garten lebt auch im Winter!

Rote, Schnee bedeckte Beeren am Strauch

Die warme Saison ist für dieses Jahr endgültig vorüber und es ist Zeit, den Garten auf den Winter vorzubereiten. Dabei ist es wichtig zu bedenken, dass der Garten auch in dieser Jahreszeit lebt, wenn auch nicht so offensichtlich wie im Frühling und im Sommer.

20.10.2020

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Vögel richtig füttern!

Gräulicher Finkenvogel mit verwaschen rötlicher Brust und roter Stirn.

„Soll man überhaupt Vögel füttern?“ - Diese Frage wird von Fachleuten sehr unterschiedlich betrachtet. Die einen sehen im Füttern von Vögeln einen sinnvollen Beitrag zum Artenschutz, die anderen argumentieren, dass damit nur Vogelarten unterstützt werden, die ohnehin noch relativ häufig sind.

12.07.2019

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Haustiere gehören nicht in die freie Natur

Foto von oben von einem Schwarm Goldfische

Immer wieder kommt es vor, dass in natürlichen oder naturnahen Lebensräumen Tiere gefunden werden, die bei uns natürlicherweise gar nicht vorkommen. Häufig handelt es sich dabei um Haustiere, die ihren Besitzerinnen oder Besitzern zu groß geworden sind oder an denen man einfach das anfängliche Interesse verloren hat.

09.11.2017

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Ankauf von Grundstücken im Außenbereich

Blumenwiese mit Hecken. Im Hintergrund Wald.

Beabsichtigen Sie, ein Grundstück im Grünen zu kaufen? Vielleicht wollen Sie ein paar Schafe halten oder Bienenkästen aufstellen? Oder einfach für die Freizeitnutzung. Es hat durchaus seinen Reiz, ein Grundstück abseits der Ortschaften zu besitzen. Von Zeit zu Zeit werden solche Parzellen sogar in Internetbörsen angeboten.
Bevor Sie aber zugreifen, sollten Sie sich darüber informieren, was sie dort tatsächlich tun dürfen und was nicht.

13.07.2017

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Wenig Aufwand, große Wirkung - Artenschutz im Wohnumfeld

Wiese mit violetten und weißen Blumen. Im Hintergrund sieht man einen Waldrand.

Fast alle Menschen lieben Blumen. Aber beim Blick in unsere Umgebung ist festzustellen, dass Blütenvielfalt eher die Ausnahme ist.

26.07.2016

FD 69.2 - Untere Natuschutzbehörde

Waschbären im Haus

Junger Waschbär sitzt auf dem Ast einer Trauerweide

Waschbären sind intelligente, neugierige Tiere, die dem Menschen gegenüber oft wenig Scheu zeigen. So kommt es immer wieder zu Kontakten, die von Menschen meist als unliebsam empfunden werden.

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