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Fragen und Antworten zur Haushalts-Konsolidierung
Aktuell wird in der Öffentlichkeit viel über die finanzielle Situation der Stadt Marburg diskutiert. Wir haben für Sie eine Übersicht mit Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Haushalt und Haushaltskonsolidierung zusammengestellt. Damit möchten wir Sie transparent und nachvollziehbar informieren. Diese Informationen sollen dazu beitragen, die Thematik besser zu verstehen. Sie werden fortlaufend aktualisiert.
Was bedeutet Haushaltskonsolidierung?
Wie ein Privathaushalt kann auch eine Kommune auf Dauer nicht mehr ausgeben als sie einnimmt. Gibt die Stadt mehr aus als sie einnimmt, entsteht ein Haushaltsdefizit. Sind die laufenden Aufwendungen dauerhaft höher als die Erträge, hat die Stadt ein strukturelles Defizit. Konsolidierung bedeutet, dass die Stadt dieses Defizit abbauen und ihren Haushalt wieder stabilisieren muss. Dies geschieht durch Sparen (weniger ausgeben), Effizienzsteigerung (besser wirtschaften) und das Erhöhen von Einnahmen. Es ist ein Prozess über mehrere Jahre.
Unter dem Link „Konsolidierungsprozess für den Haushalt der Universitätsstadt Marburg" finden Sie den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28. März 2025 und die Konsolidierungsstrategie im Wortlaut.
Warum muss in Marburg konsolidiert werden?
Der Haushalt der Stadt Marburg hat seit 2024 ein hohes Defizit. Das heißt: Die Stadt gibt für ihre laufenden Aufgaben und Leistungen mehr aus als sie einnimmt.
2024 fehlten über 115 Mio. Euro im Haushalt (vorläufiges Ergebnis).
Für 2025 ist ein Defizit von 110 Millionen Euro erwartet (259,9 Mio. Euro Erträge, 370,2 Mio. Euro Aufwendungen).
Die extrem hohen Defizite hängen vor allem mit den extrem hohen Steuereinnahmen aus den Vorjahren zusammen. Auf diese hohen (Gewerbe-)Steuereinnahmen fallen hohe Umlagen an, die die Stadt zeitversetzt an das Land Hessen und den Landkreis Marburg-Biedenkopf bezahlen muss. Außerdem hat die Stadt auch noch Gewerbesteuer, die schon in die Stadtkasse geflossen war, an Unternehmen zurückerstattet.
Die Aussichten für die Haushalte in den kommenden Jahren sind nicht besser: Laut mittelfristiger Finanzplanung kann die Stadt ihre Aufwendungen nicht mehr mit den Erträgen bezahlen. Ab 2027 klafft eine Lücke von 42 bis 44 Millionen Euro pro Jahr. Es droht ein strukturelles Defizit.
Woher kommen die Einnahmen der Stadt Marburg und wofür gibt sie ihr Geld aus?
Fast drei Viertel aller Erträge im Marburger Haushalt stammen aus Steuern, hauptsächlich aus der Gewerbesteuer (ca. 80 Prozent vom Pharmastandort). Dies macht Marburg zu einem starken Wirtschaftsstandort, aber auch finanziell abhängig von wenigen großen Gewerbesteuerzahlern. Weitere Einnahmen sind Grund-, Einkommens- und Umsatzsteuer-Anteile, sonstige Steuern, Zuschüsse von Bund, Land und Kreis, sowie Entgelte (z.B. für Genehmigungen, U3-Betreuung, Bußgelder).
Die Stadt gibt ihr Geld für Pflichtaufgaben (z.B. soziale Leistungen, Kinderbetreuung, Ausweise, Infrastruktur, Brandschutz) und freiwillige Leistungen (z.B. Förderung von Sport und Kultur) aus. Die Pflichtaufgaben muss die Stadt erfüllen, egal wie die Haushaltlage ist. Es gibt einen Spielraum, wie sie das tut – mit wie viel Personal, wie langen Wartezeiten auf dem Amt, welchem Service und Standard. Mehr Freiheit hat die Stadt bei freiwilligen Leistungen, die sie je nach Finanzlage und politischen Schwerpunkten gestalten kann. Marburg hat in Jahrzehnten ein umfassendes System an Leistungen und hohen Standards aufgebaut. Diese Struktur setzt Maßstäbe, heißt es im Beschluss des Stadtparlaments zur Konsolidierung. Es gelte, sie „auch in Zeiten finanzieller Herausforderungen so weit als möglich zu schützen und zu erhalten“.
Die Stadt Marburg zahlt zudem Umlagen an das Land Hessen und an den Landkreis Marburg-Biedenkopf (Gewerbesteuerumlage, Heimatumlage, Kreisumlage etc). Das sind etwa zwei Drittel aller städtischen Steuereinnahmen (siehe blaue Linie in der Grafik), die Marburg abgibt.
Das Umlage-Prinzip: Sind die Steuereinnahmen hoch – wie 2021, 2022 und 2023 – sind auch die Umlagen an Land und Kreis extrem hoch. Und Marburg zahlt als „reiche Stadt“ noch zusätzlich in den Kommunalen Ausgleichstopf ein.
Sinken die Steuereinnahmen wieder, sinkt auch die Umlage. Gleichzeitig erhält Marburg als „Ausgleich“ dann selbst wieder mehr Zuweisungen aus Wiesbaden.
Warum steigen die Ausgaben der Stadt trotz sinkender Einnahmen?
Alle Städte und Gemeinden haben mit steigenden Ausgaben zu kämpfen. Gründe dafür sind unter anderem:
- Inflation: Seit 2019 sind die Verbraucherpreise um 20,3 Prozent gestiegen, was auch alle Beschaffungen der Stadt verteuert (von Baumaterial über Energie bis zum Büromaterial).
- Tariferhöhungen: Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst stiegen allein zwischen 2019 und 2024 um ca. 19 Prozent. Die Beamtenbesoldung zog vergleichbar nach. Das treibt die Personalkosten in die Höhe:
a) für die Stadtverwaltung selbst,
b) für die freien Träger in Marburg, die für die Stadt Aufgaben übernehmen und dafür Geld bekommen,
c) für Unternehmen, denen die Stadt Aufträge erteilt, bzw. von denen sie Dienstleistungen einkauft und die ihre Preise erhöht haben. - Gesetze: Bund und Land übertragen den Kommunen immer mehr Pflichten (z. B. Kinder- und Grundschulbetreuung, Digitalisierung) und weiten bestehende Aufgaben aus (z. B. Sozialhilfe, Wohngeld). Die Aufgaben wachsen, aber die Stadt erhält dafür kein oder kaum zusätzliches Geld. Der deutsche Städte- und Gemeindebund kritisiert: „Es muss gelten: Wer bestellt, der bezahlt.“
- Hinzu kommen Entscheidungen der lokalen Politik für neue und verbesserte Leistungen und Förderungen.
Wie entwickeln sich Personalbestand und -kosten der Stadt Marburg?
Im Stellenplan 2025 der Stadt Marburg gibt es 1.444 Vollzeitstellen, für 2026 sind es 1.420 Stellen. Davon sind im Schnitt über 10 bis 12 Prozent nicht besetzt, weil Fachkräfte fehlen. Nicht alle Mitarbeitenden arbeiten Vollzeit, deshalb beschäftigt die Stadtverwaltung rund 1850 Menschen, davon 125 Beamt*innen. Dazu kommen 70 Auszubildende und Beamtenanwärter*innen.
Dass die Stadt heute mehr Personal beschäftigt, als noch vor fünf oder zehn Jahren, liegt vor allem an neuen Aufgaben, die Bund und Land an die Kommunen übertragen. Gleichzeitig werden die Aufgaben immer komplexer und personalaufwändiger. Dazu kommen neue Gesetze, die mehr Arbeit mit sich bringen, denn: Fast jedes neue Gesetz oder Gesetzesänderung „oben“ zieht eine Personalaufstockung „unten“ nach sich.
Hinzu kommt: Das Personal ist durch Tarifsteigerungen teurer geworden (siehe Antwort 4). Für 2025 hat die Stadt Marburg rund 96,4 Mio. Euro für reine Personalkosten (ohne Versorgungsaufwand) im Haushaltsplan veranschlagt. Für 2026 sind es 103,6 Mio. Euro.
Stellt die Stadt nun niemanden mehr ein, um zu sparen?
Nein. Die Stadtverwaltung besteht aus einem hoch motivierten und engagierten Team, das für die Menschen in Marburg da ist und weiter da sein muss – zuverlässig und verbindlich. Die Stadt bietet auch weiterhin attraktive und sichere Arbeitsplätze mit vielen Vorteilen und guten Arbeitsbedingungen. Und sie sucht weiterhin Mitarbeitende für die Verwaltung quer durch alle Fachbereiche.
Aber: Die Personalkosten der Stadt sind zu hoch geworden und müssen langfristig reduziert werden. Dazu hat die Stadtverordnetenversammlung eine Strategie beschlossen. Zentrales Element: Werden Stellen frei, wird genau geprüft, ob sie wirklich wieder besetzt werden müssen.
Bei der Prüfung gilt das Motto: „Erst die Aufgabe, dann die Stelle“.
Es wird untersucht, ob Aufgaben wegfallen können oder ob sie einfacher und mit weniger Personal ausgeführt werden können.
Zur Prüfung gehört auch, ob und welche Prozesse mit KI vereinfacht werden können.
Befristete Verträge laufen aus, wenn sie nicht gefördert werden (z.B. im Rahmen von Projekten), und Aushilfen werden nur noch für klar begrenzte Aufgaben eingesetzt.
Für 2026 hat diese Strategie bereits Wirkung: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten sind für den neuen Haushalt weniger Stellen geplant als es aktuell gibt.
Wird die Stadt Marburg festangestelltes Personal kündigen?
Nein. Anders als in der Wirtschaft gibt es bei der Stadtverwaltung keine betriebsbedingten Kündigungen. Das ist sicher.
Denn: In der Verwaltung kann eine Stelle nur dann wegfallen, wenn sie frei geworden ist,
- weil jemand in Rente geht,
- die Verwaltung verlässt
- oder innerhalb der Verwaltung eine andere Aufgabe übernimmt.
Wird eine Stelle so frei, wird wie beschrieben geprüft, ob sie tatsächlich wieder besetzt werden muss.
Die Stadtverwaltung Marburg ist eine moderne Dienstleisterin für die Stadtgesellschaft, für die heimische Wirtschaft sowie ein Oberzentrum für die ganze Region. Sie ist und bleibt ein großer Arbeitgeber in Mittelhessen. Die Stadtverwaltung bietet auch weiterhin attraktive und sichere Arbeitsplätze mit vielen Vorteilen und guten Arbeitsbedingungen.
Gleichzeitig wird sich die Stadtverwaltung über kurz oder lang zwangsläufig verkleinern: Die Verwaltung wird bis 2030 aller Voraussicht nach 200 Arbeitsplätze weniger haben – aufgrund von Fachkräftemangel, Demografie, technologischer Entwicklung und Haushaltskonsolidierung.
Es heißt doch immer, Marburg ist reich. Stimmt das nicht mehr?
Die Stadt Marburg gehört trotz der Haushaltslage zu den wohlhabenden Kommunen in Hessen. Sie hat wenig Schulden, ist liquide und benötigt keine Kassenkredite, kann also laufende Kosten zahlen und Kredite tilgen. Im Schulden-Ranking hessischer Städte schneidet Marburg sehr gut ab. Die Stadt verfügt über hohe Rücklagen und ein solides Anlage-Vermögen (Gebäude, Grundstücke, Unternehmensanteile). Aber: Der Großteil dieses Vermögens ist nicht „flüssig“. Mit Immobilien wie Schulen oder Verwaltungsgebäuden können keine Rechnungen oder Gehälter bezahlt werden. Dafür sind liquide Mittel notwendig.
Was ist mit dem „Sparbuch“ der Stadt Marburg, zu dem auch der Masterfonds mit der Rekord-Gewerbesteuer gehört?
2022 hat Marburg rund 350 Mio. Euro aus den Rekord-Gewerbesteuereinnahmen im Masterfonds angelegt. Geplant war, mit dem angelegten Geld bis 2030 langfristige Investitionen in Schulen, Kitas, Wohnen, Sozialeinrichtungen, Kultur, Klima- und Brandschutz zu bezahlen. Das hat die Stadtverordnetensammlung Anfang 2023 beschlossen. So finanziert die Stadt seitdem den Eigenanteil jeder Baustelle aus dem Guthaben, wie zum Beispiel beim Bau der Erich-Kästner-Schule für rund 20 Mio. Euro.
Weil die Steuereinnahmen aber früher und stärker gesunken sind als vorausgesagt, musste Marburg Geld aus dem Masterfonds für hohe Umlagen an Land und Landkreis entnehmen. Weitere 100 Millionen Euro wurden davon als Steuerrückzahlung an Unternehmen überwiesen. Und es mussten auch schon laufende Kosten aus dem „Sparbuch“ bezahlt werden. Es bleibt also weniger für die Investitionen. Ende 2023 waren noch 350 Mio. Euro im Masterfonds und Ende 2024 noch knapp 148 Mio. Euro. Ohne Konsolidierung wird das „Sparbuch Masterfonds“ bis Ende 2028 aufgebraucht sein.
Was passiert, wenn nicht konsolidiert wird? Droht der Stadt die Pleite?
Eine Kommune kann zwar zahlungsunfähig oder überschuldet werden, aber nicht insolvent gehen wie ein Unternehmen. Eine verschuldete Stadt erbringt weiterhin Versorgungsleistungen für ihre Bürger*innen und erhält Unterstützung aus der Solidargemeinschaft der Kommunen. Sie verliert jedoch die Autonomie über einen Teil ihrer Ausgaben und muss strikte Auflagen erfüllen.
Hat die Stadt keine liquiden Mittel und keine Rücklagen mehr, müsste sie Kassenkredite aufnehmen, um laufende Ausgaben zu decken – ähnlich einem überzogenen Girokonto. Sind die Rücklagen aufgebraucht, genehmigt das Regierungspräsidium (RP) Gießen als Aufsichtsbehörde die Haushaltsführung nur noch unter strengen Auflagen. Dies möchte Marburg vermeiden, um die Hoheit über den Haushalt zu behalten. Strenge Auflagen des RP könnten eine „Vollbremsung“ mitten im Haushaltsjahr bedeuten:
- Kurzfristige, millionenschwere Einsparungen im laufenden Geschäft.
- Kürzungen oder komplette Streichungen freiwilliger Leistungen (z.B. in Kultur, Sport, Sozialem, Ehrenamtsförderung) ohne Vorlauf und Abstimmung.
- Erhöhung oder Neueinführung von Steuern und Gebühren.
Wie läuft der Konsolidierungsprozess ab?
Seit dem Beschluss zur Konsolidierung stellt die Stadtverwaltung alles auf den Prüfstand, welche Aufgaben es gibt („Pflicht und Kür“) und wie sie erfüllt werden. Alle Aufgaben und Leistungen wurden systematisch gelistet, bewertet und Vorschläge für Einsparungen und Einnahmeerhöhungen erarbeitet. Der Prozess orientiert sich an Vorgaben des Landes und des Landesrechnungshofs und ist transparent gestaltet.
Eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe berät seit Anfang 2025 regelmäßig über die Konsolidierung. „Es ist wichtig, dass sich möglichst alle Fraktionen an dem Prozess beteiligen, damit bei so einer großen Herausforderung für die ganze Stadt auch alle Sichtweisen mit eingebracht und beachtet werden können“, so Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies zu Beginn der Konsolidierung. Die fraktionsübergreifenden Beratungen haben Anfang Juli 2025 begonnen. Die Gruppe trifft sich regelmäßig, es sind bereits Termine bis Frühjahr 2026 angesetzt.
Von den sechs Fraktionen der Marburger Stadtverordnetenversammlung nehmen fünf an der Arbeitsgruppe teil. Eine Fraktion hat abgesagt.
Welche konkreten Maßnahmen stehen schon fest? (Auszüge)
In den Haushalt und den Stellenplan für 2026 sind bereits zahlreiche Konsolidierungsmaßnahmen eingeflossen. In fast allen Bereichen der Verwaltung gibt es Einsparungen. Im Vergleich zu 2025 werden insgesamt 11 Millionen Euro weniger ausgegeben. Im Stellenplan werden insgesamt 24 Vollzeitstellen eingespart, 15 weitere bleiben vorerst unbesetzt.
Auch die Investitionen für das kommende Jahr sind gesunken: Gut 48 Mio. Euro kann die Verwaltung 2026 in die Marburger Infrastruktur investieren. Das muss für Bauen, Sanieren und alle größeren Anschaffungen reichen.
Apropos Bauen: Entschieden ist zum Beispiel auch schon, dass kein neues Stadtbüro in der Frauenbergstraße gebaut wird. Geplant war ein großer Verwaltungsneubau für 50 bis 80 Millionen Euro. Das Vorhaben ist gestrichen. Stadtbüro, Ausländerbehörde und Ordnungsamt sind in gut ausgestattete Mietobjekte umgezogen.
Auf der anderen Seite müssen auch die Einnahmen der Stadt gesteigert werden. Eine Möglichkeit ist, bestimmte Steuern und Abgaben zu erhöhen. Im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden sind diese in Marburg ohnehin eher niedrig – manche Gebühren wurden in der Vergangenheit sogar ganz abgeschafft.
In ihrer Sitzung am 21. November 2025 hat die Stadtverordnetenversammlung Änderungen bei folgenden Steuern beschlossen:
- Grundsteuer B
- Gewerbesteuer
- Zweitwohnungssteuer
- Hundesteuer
Außerdem führt die Stadt wieder Kita-Gebühren ein. Sie waren 2018 ganz abgeschafft worden. Auch die Eintrittspreise der städtischen Bäder werden etwas steigen, und die Einführung einer Tourismusabgabe von zwei Euro pro Person und Übernachtung wurde beschlossen.
Die Maßnahmen führen im Haushalt 2026 bereits zu ersten Verbesserungen: So gibt die Stadt elf Millionen Euro weniger für laufende Aufgaben aus. Auf der anderen Seite nimmt sie durch die beschlossenen Erhöhungen gut 15 Millionen Euro mehr ein als 2025. Um die Finanzen der Stadt langfristig zu stabilisieren, muss die Konsolidierung aber konsequent fortgesetzt werden.
Wie wird die Öffentlichkeit über den Fortschritt informiert?
Die Öffentlichkeit wird über diesen öffentlichen Frage- und Antwortkatalog (FAQ) auf der städtischen Homepage, der fortlaufend aktualisiert wird, informiert. Dezernentinnen und Dezernenten informieren zudem in Bürger*innen-, Vereins- und Wirtschaftsforen, bei Arbeitstreffen, Sitzungen und Veranstaltungen und beantworten persönlich Fragen. Freie Träger, Vereine und Fördergeldempfänger werden von der Verwaltung informiert; gemeinsame Fachgespräche finden zu Leistungen, Verträgen, Standards und Budgets statt. Die Finanzlage wird auch öffentlich in den Gremiensitzungen des Parlaments diskutiert, zu denen alle Interessierten eingeladen sind. Die Termine finden Sie im Sitzungskalender.





