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Wildtiere in der Stadt
Seit Jahren kommt es in Marburg und den Stadtteilen zu einem vermehrten Auftreten von Wildtieren in Wohngebieten. Auf der Suche nach Nahrung und Unterschlupf gelangen Fuchs, Marder, Wildschwein und Waschbär immer näher an menschliche Siedlungen. Viele Tiere verlieren dabei ihre angeborene Scheu vor Menschen. Die Auswirkungen sind vielfältig und reichen von Lärmbelästigung über Unordnung bis hin zu Verunreinigungen. Begegnungen mit Wildschweinen führen häufig zu Verunsicherungen und Ängsten in der Bevölkerung.
Bei eventuellen Schäden durch Wildtiere in der Stadt besteht keinerlei Anspruch auf Ersatz. Die Sicherung von Grundstücken oder Gebäuden liegt in der alleinigen Verantwortung der Eigentümer*innen.
Wildtiere in Wohngebieten bejagen?
Wildschweine, Marder, Waschbären und Füchse sind wildlebende Tiere, die grundsätzlich dem Jagdrecht unterliegen. Eine Bejagung ist aber nur auf land-, forst- oder fischereiwirtschaftlich nutzbaren Gebieten erlaubt. In Wohnsiedlungen, Grünanlagen, Friedhöfen und Gärten ist die Jagdausübung gesetzlich verboten. In besonderen Ausnahmefällen kann der Grundstückseigentümer bei der Unteren Jagdbehörde des Landkreises Marburg-Biedenkopf um die Vermittlung eines lokalen Jägers bitten.
Bei Fragen helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde gerne weit
Vögel richtig füttern!
„Soll man überhaupt Vögel füttern?“ - Diese Frage wird von Fachleuten sehr unterschiedlich betrachtet. Die einen sehen im Füttern von Vögeln einen sinnvollen Beitrag zum Artenschutz, die anderen argumentieren, dass damit nur Vogelarten unterstützt werden, die ohnehin noch relativ häufig sind.
Schwärmende Bienen
Im Frühsommer bekommt die Untere Naturschutzbehörde des Öfteren Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern , die einen Bienenschwarm entdeckt haben. Die engagierten Bürger wollten wissen, was es damit auf sich hat und ob hier etwas unternommen werden muss.
Frühling – Hochsaison für die Familiengründung bei Vögeln und anderen Wildtieren
Die Zugvögel sind aus ihrem Winterquartier zurück, markieren ihre Reviergrenzen mit ihrem Gesang und setzen alles daran, geeignete Partner für die Familiengründung zu finden. Die daheimgebliebenen Vögel, wie Amseln, Meisen oder Rotkehlchen, sind sogar schon weiter und füttern bereits ihre ersten Kinder.
Erfolgreich durchgeführte Maßnahme zum Fledermausschutz
Im September 2017 wurde im Bereich der Stolleneingänge eine Informationstafel öffentlich vorgestellt, die über das Winterquartier „Tannhäuser“ informiert. Die Informationstafel ist ganzjährig an dem Radweg zwischen der Waggonhalle und der Alten Kasseler Straße zugänglich.
Vögel im Winter
Folgendes sollte man beim Füttern der Vögel im Winter berücksichtigen: Achten Sie darauf, dass sich die Futterstelle an einem überschaubaren Platz befindet, damit die Vögel nicht von Feinden aufgesucht werden können und eine Nahrungsaufnahme in Ruhe erfolgen kann.
Igel in unserer Umwelt
Igel sind beliebte Wildtiere, die häufig in unseren Gärten leben. Im Frühjahr und Sommer vertilgen sie dort viele Kleintiere, wie Schnecken, Spinnen, Würmer und Käfer. Zu sehen bekommen wir sie dann eher selten, denn sie sind nachtaktiv und schlafen während des Tages.
Karte
Ansprechperson
| Judith Aegerter | |
| SachbearbeitungStadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6965 E-Mail: naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: judith.aegerter@marburg-stadt.de | |
| Jelena Langer | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6982 E-Mail: naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: jelena.langer@marburg-stadt.de | |
| Jörg Malkus | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6969 E-Mail: Naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: Joerg.Malkus@marburg-stadt.de | |
| Julia Werries | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6967 E-Mail: naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: Julia.Werries@marburg-stadt.de | |
| Dr. Franziska Seer | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6968 E-Mail: naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: Franziska.Seer@marburg-stadt.de | |
| Ortrud Simon | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6971 E-Mail: Naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: Ortrud.Simon@marburg-stadt.de | |
| Sarah Bauerbach | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6964 E-Mail: naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: sarah.bauerbach@marburg-stadt.de | |
| Marlene Hölzer | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6966 E-Mail: naturschutz@marburg-stadt.deE-Mail: marlene.hoelzer@marburg-stadt.de | |
| Amt / Bereich Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde | |
Organisationseinheit
| Fachdienst 69.2 - Untere Naturschutzbehörde | |
| Stadtverwaltung - Software-Center 3 Software-Center 3 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6964 Telefon: 06421 201-6968 E-Mail: Naturschutz@marburg-stadt.de | Montag, Mittwoch, Freitag 08:30 – 12:00 Uhr. Bitte vereinbaren Sie einen Termin, damit wir verlässlich für Sie da sind. |
Dokumente
| Wildtiere in der Stadt (13 MB) | |
| Schwalben willkommen! (8 MB) | |
| Igel in unserer Umwelt (5 MB) |









