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Migration und Flüchtlingshilfe

Migration und Flüchtlingshilfe

In Marburg leben Menschen aus mehr als 140 verschiedenen Nationen. Für die Universitätsstadt ist diese Vielfalt eine große Bereicherung. Egal, ob Menschen zum Arbeiten oder Studieren nach Marburg kommen oder ob sie auf der Flucht vor Kriegen und Krisen sind – alle sollen hier ein sicheres Zuhause finden und sich willkommen fühlen.

Die Stadt Marburg unterstützt Geflüchtete mit Informationen, Beratungs- und Hilfsangeboten. Dazu zählen Sprachkurse und Integrationsprogramme ebenso wie die Unterstützung bei der Wohnungssuche oder der Zugang zu Bildungs- und Gesundheitsangeboten. Ein zentrales Instrument der Hilfe für Geflüchtete ist das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Es stellt sicher, dass Asylsuchende während ihres Verfahrens Zugang zu grundlegenden Leistungen haben.

Um Geflüchteten das Ankommen in der neuen Umgebung zu erleichtern, arbeitet die Stadt zudem eng mit ehrenamtlichen Initiativen, Vereinen und sozialen Einrichtungen zusammen. 

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Aktuelles

Zu sehen ist das Signet des Logos der Universitätsstadt Marburg.

24.11.2025

Ab 2026

Unterstützung für Ukrainer*innen im Portal und der Servicestelle

Die bisher angebotene Sprechstunde der Ukrainehilfe steht noch bis zum Ende des Jahres zur Verfügung. Alle Ukrainer*innen, die Anliegen oder Fragen haben, können sich dann ab dem neuen Jahr 2026 an das Portal Mauerstraße oder die Servicestelle für Soziales wenden.

Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Raum auf Stühlen.

29.09.2025

Marburg feiert

Zehn Jahre ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit

Seit nunmehr zehn Jahren ist das „Portal Mauerstraße“ eine feste Anlaufstelle für Geflüchtete in Marburg. Was 2015 im Camp in Cappel begann, hat sich zu einem wichtigen Ort der Unterstützung, Integration und des Dialogs entwickelt. Die Stadt Marburg hat gemeinsam mit Engagierten zehn Jahre ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit im Rathaus gefeiert.