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Stadtplanung und Denkmalschutz
Wohnraummobilisierung
Wohnraummobilisierung ist ein Ansatz, die vorhanden Wohnraumpotenziale, insbesondere in Einfamilienhäusern, zu optimieren. entschieden.
Wettbewerb zur Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs
Der planerische Wettbewerb zur klimagerechten Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs und des Wegenetzes ist entschieden. Die Neugestaltung ist eines der Pilotprojekte zur Weiterentwicklung der südwestlichen Marburger Oberstadt.
Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“
Die Stadt Marburg ist mit der südwestlichen Oberstadt Teil des Städtebauförderprogramms "Lebendige Zentren". Den Fahrplan für die Umsetzung der Maßnahmen bildet das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK).
Klimaneutral und sozialverträglich: Leitlinien für die Stadtentwicklung
Neue Leitlinien für die Stadtentwicklung sollen klimaneutrales und sozialverträgliches Bauen sowie eine klimaneutrale und klimawandelangepasste angepasste Flächennutzung fördern.
Marburger Konzeptverfahren für gemeinschaftliches Wohnen im Baugebiet "Oberer Rotenberg"
Im Baugebiet "Oberer Rotenberg" bietet die Stadt Marburg gemeinsam mit der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) gemeinwohlorientierten Wohnprojektgruppen Grundstücke an. Vergeben werden sie im Konzeptverfahren.
SolarPotenzialAnalyse für Marburg: Ausbau erneuerbarer Energien
Sonnenenergie ist ein Schlüssel für die Energiewende in Marburg und damit für den Klimaschutz. Die SolarPotenzialAnalyse zeigt auf, wo in Marburg und Umgebung Freiflächen-Solaranlagen errichtet werden können.
Zukunftsquartier Hasenkopf
Das Zukunftsquartier Hasenkopf steht für „Leben in guten Nachbarschaften“: Gemeinschaftsgärten, Treffpunkte für Jugendliche, ein Quartiersparkhaus und viel Grün. Das sind die Anforderungen an das neue Wohnquartier.
"Ab in den Süden" – Leben, Wohnen und Arbeiten an der Beltershäuser Straße
An der Beltershäuser Straße soll ein urbanes Stadtgebiet mit einer hohen Wohn- und Lebensqualität entstehen. Es verbindet den Unteren Richtsberg und Cappel. Ziel ist auch, klimafreundliche Mobilitätsangebote zu schaffen.
Gemeinschaftliches Wohnen in Marburg
Gemeinschaftliches Wohnen: Das bedeutet, Menschen schließen sich zusammen, um gemeinsam zu bauen oder zu mieten. In Marburg gibt es mehrere solcher Wohnprojekte – mit ganz unterschiedlichen Organisationsformen.
Städtebauliche Sanierungsmaßnahme "Nördliche Altstadt"
Zwischen 1986 und 2019 wurde in der Innenstadt eine Vielzahl an städtebaulichen Maßnahmen umgesetzt. Sie haben die Marburger Mitte zu einem lebendigen und attraktiven Stadtraum gemacht.
Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ (ehemals „Soziale Stadt“)
2014 wurde die Stadt Marburg mit den Förderstandorten Marburg-Ockershausen/Stadtwald und Marburg-Waldtal in das Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" aufgenommen. Seit 2020 werden die noch laufenden Maßnahmen im Programm „Sozialer Zusammenhalt“ weitergeführt.
Dorfentwicklung der Marburger Außenstadtteile
Die Stadt Marburg war mit ihren 15 Außenstadtteilen im Dorfentwicklungsprogramm des Landes Hessen. Durch das Förderprogramm konnte die Wohn- und Lebensqualität in ländlich geprägten Orten erhalten und verbessert werden.
Windkraft in Marburg: eine nachhaltige Energiequelle
Die Stadt Marburg will bis 2030 klimaneutral werden. Windenergie ist dabei ein wichtiger Baustein. Hier finden Sie die wichtigsten Entwicklungsschritte von 1999 bis heute im Überblick.
Untere Denkmalschutzbehörde
Die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Marburg berät Bürger*innen bei denkmalgerechten Instandsetzungen, Sanierungen und Umbauten. Aber sie noch viele weitere Aufgaben.
Bau- und Planungsberatung
Die Aufgabe der Bau- und Planungsberatung der Stadt Marburg ist es, den Bürger*innen Informationen und Auskünfte kurzfristig bereitzustellen. Zudem vertritt sie städtische Belange in der Region.
Sanierung und Denkmalschutz im Einklang: Lingelgasse 13a
Das Gebäude Lingelgasse 13a ist ein gelungenes Beispiel für eine substanzielle und energetische Sanierung im Einklang mit dem Denkmalschutz.
Deichsanierung und Hochwasserschutz vor der Mensa
Von 2009 bis 2012 wurde im Bereich der Mensa der Deich saniert. Damit ging auch eine umfassende Neugestaltung des Lahnufers einher.
Masterplan Campus Lahnberge (Entwurf)
Der erstmals am 06.02.2009 vorgestellte Vorentwurf des "Masterplans Lahnberge" wurde in den darauf folgenden zwei Wochen im Bauamt öffentlich ausgehängt
Lahnstudie
Wie kann und wie soll sich die Flussaue zwischen Afföller Wehr und Südspange entwickeln? Die so genannte Lahnstudie stellt den städtebaulichen Rahmenplan für die Weiterentwicklung der Lahn dar.
Mehr Lebensqualität: Städtebauliche Rahmenplanung Ockershausen
Seit 2008 gibt es für den Marburger Stadtteil Ockershausen einen Rahmenplan. Ziel des Rahmenplans ist es, die Lebensqualität in Ockershausen zu erhalten und zu verbessern.
Landschaftspläne der Universitätsstadt Marburg
Landschaftspläne sind das zentrale Planungsinstrument von Naturschutz und Landschaftspflege. Für die Universitätsstadt Marburg gibt es insgesamt vier Landschaftspläne.
Ansprechperson
| Manuela Klug | |
| FachdienstleitungAmt / Bereich Fachdienst 61 - Stadtplanung und Denkmalschutz (Fachdienstleitung) Bauamt Barfüßerstraße 11 35037 Marburg Telefon: 06421 201-6100 E-Mail: stadtplanung@marburg-stadt.deE-Mail: Manuela.Klug@marburg-stadt.de | |
Organisationseinheit
| Fachdienst 61 - Stadtplanung und Denkmalschutz | |
| Bauamt Barfüßerstraße 11 35037 Marburg Telefon: 06421 201-1635 Telefax: 06421 201-1636 E-Mail: stadtplanung@marburg-stadt.de | Montag bis Donnerstag: 08:00 – 15:00 Uhr
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