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Eisenach in Thüringen
Die Städtepartnerschaft zwischen Marburg und Eisenach wurde ein Jahr vor dem Fall der Berline Mauer beschlossen, in 1988. Damit gehört sie zu einer der ersten deutsch-deutschen Partnerschaften auf kommunaler Ebene. Es war die erste hessisch-thüringische Partnerschaft.
Schon vor dem Abschluss der Städtepartnerschaft bestanden zwischen den beiden Städten historisch gewachsene Verbindungen, sogar aus dem Mittelalter: Die thüringische Landgräfin Elisabeth lebte in beiden Städten, was sich auch städtebaulich widerspiegelt: In beiden Städten gibt es baulich ähnliche Elisabethkirchen.
Auch darüber hinaus blieben Verbindungen zwischen den beiden Städten bestehen. Diese Beziehungen verstetigten sich als am 10. Juni 1988 der damalige Eisenacher Bürgermeister Joachim Klapczynski und Oberbürgermeister Dr. Hanno Drechsler auf der Wartburg den Vertrag über die Städtepartnerschaft zwischen Eisenach und Marburg unterschrieben. Mit der Öffnung der Grenzen wurden auch gegenseitige Besuche vereinfacht.
Ansprechperson
| Michael Müller | |
| Amt / Bereich Fachdienst 09 - Unterstützung kommunaler Gremien Rathaus Markt 1 35037 Marburg Telefon: 06421 201-9174 E-Mail: staedtepartnerschaft@marburg-stadt.deE-Mail: gremien@marburg-stadt.de | |
Organisationseinheit
| Fachdienst 09 - Unterstützung kommunaler Gremien | |
| Rathaus Markt 1 35037 Marburg Telefon: 06421 201-9170 Telefax: 06421 201-1548 E-Mail: gremien@marburg-stadt.de | Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag von 08:00 – 12:00 Uhr Donnerstag von 15:00 – 16:30 Uhr |

