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Jürgen-Markus-Preis
Mit dem Jürgen-Markus-Preis werden Maßnahmen, Initiativen und Projekte in der Universitätsstadt Marburg ausgezeichnet, die auf kreative Weise die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderungen in allen Lebensbereichen voranbringen und vorhandene Barrieren abbauen.
Barrieren abbauen, Teilhabe verbessern
Mit dem Preis werden Maßnahmen, Initiativen und Projekte in der Universitätsstadt Marburg prämiert, die
- zum Abbau von Barrieren in Straßen und Häusern führen,
- den Aufbau des freien Zugangs zu sozialem Leben und Kultur fördern,
- die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderungen in allen Bereichen ermöglichen.
Der Preis soll dazu dienen, das Bewusstsein für Barrierefreiheit und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der breiten Bevölkerung zu stärken und die uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen zu verbessern. Das Preisgeld beträgt bis zu 20.000 Euro.
Die Bewerbungen für den Jürgen-Markus-Preis werden von einem Kuratorium gesichtet und eingehend geprüft. Kriterien sind dabei unter anderem, wie neu, kreativ und innovativ das Projekt ist und wie der Inklusionsgedanke verwirklicht wird.
Es können auch mehrere Bewerber*innen ausgewählt werden, die sich das Preisgeld teilen. Der Preis kann sowohl für bereits umgesetzte Projekte vergeben werden, als auch für bisher nur geplante.
Die nächste Preisverleihung findet 2027 statt.
Mehr Informationen im Podcast
Jetzt reinhören! In der Folge "Jürgen-Markus-Preis: Marburg barrierefrei" des städtischen Podcasts "Hör mal Marburg" erfahren Sie mehr über den Preis, wer sich bewerben kann, was die Kriterien für die Auswahl der Preisträger*innen sind und warum es der Stadt Marburg wichtig ist, das Bewusstsein für Barrierefreiheit zu stärken.
Podcast "Hör mal Marburg", Folge85, Jürgen-Markus-Preis: Marburg barrierefrei
Preisträger*innen im Überblick
Der Jürgen-Markus-Preis wurde im Jahr 2012 erstmals verliehen. Alle bisherigen Preisträger*innen im Überblick:
Wer war Jürgen Markus?
Jürgen Markus hat in der Stadt viele Spuren hinterlassen. Der Text von Prof. Dr. Bendel gibt einen Einblick in sein Leben und Wirken.
Ansprechperson
| K. Hühnlein | |
| Amt / Bereich Fachdienst 50 - Soziale Leistungen Stadtverwaltung Friedrichstraße 36 35037 Marburg Telefon: 06421 201-5027 E-Mail: soziales@marburg-stadt.de Aufgaben: | |


