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Grüne Vielfalt
Die Stadt Marburg setzt auf vielfältiges Stadtgrün, um einen Beitrag zu Artenvielfalt, Klimaschutz und Lebensqualität zu leisten. Naturnahe Konzepte wie Fassadenbegrünung, Staudenpflanzungen und Kräutersäume prägen das Stadtbild und tragen zur Förderung der Biodiversität bei.
Vorteile des natürlichen Stadtgrüns
Die Universitätsstadt verfolgt vielfältige Ansätze, um das Stadtgrün ökologisch und gestalterisch aufzuwerten. Neben dem Erhalt von Parks und Baumbeständen liegt der Fokus zunehmend auf naturnahen Grünstrukturen im Siedlungsraum. Konzepte wie Fassadenbegrünung, Staudenmischpflanzungen oder artenreiche Kräuter- und Blumensäume tragen zum Klimaschutz bei, fördern die biologische Vielfalt und verschönern das Stadtbild.
Schattenspender in der Liebigstraße
Bei umfassenden Bauarbeiten in der Liebigstraße werden nicht nur die Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert. Von Anfang an wurde auch eine klimagerechte Anpassung der Straße im Südviertel bedacht.
Klimafreundliche Stadtgrünprojekte
Klimafreundliche Stadtgrünprojekte zielen darauf ab, Städte durch Entsiegelung oder Baumpflanzungen abzukühlen und klimaresilienter zu machen. Diese Projekte hat die Universitätsstadt bereits umgesetzt.
Fassadenbegrünung
Eine Fassadenbegrünung verbessert nicht nur das Stadtklima, sondern wertet auch Gebäude und das Stadtbild auf. Kletterpflanzen sind also nicht nur schön, sondern auch praktisch.
Naturnahe Blumen- und Kräutersäume
In einigen Marburger Stadtteilen gibt es Blumen- oder Kräutersäume. Sie sind pflegearm und unterstützen die Artenvielfalt, denn sie bieten Nahrungsquellen für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co.
Staudenmischpflanzungen
Staudenbeete sind echte Allrounder: Sie sehen nicht nur farbenfroh aus, sondern bieten aufgrund ihrer langen Blütezeit auch über mehrere Monate hinweg Nahrung für viele Insekten.





