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Eheschließung; Anmeldung

Ansprechpartner/in
Fachdienst 34/36 - Standesamt Standort anzeigen
Frauenbergstraße 35
35039 Marburg
Telefon: 06421 201-1250 oder 1251
Telefax: 06421 201-1597
E-Mail:

Montag: 8:00 – 13:00 Uhr
Dienstag: geschlossen
Mittwoch: 8:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 – 12:00 Uhr

Am Mittwoch, den 6. September 2017 bleibt das Standesamt wegen dem Gesundheitstag der Stadtverwaltung ganztägig geschlossen.


Allgemeine Informationen

Während der Öffnungszeiten für Publikum (s.o.) ist unsere telefonische Erreichbarkeit eingeschränkt. Wir empfehlen Ihnen deshalb außerhalb der Sprechzeiten anzurufen und zwar zu folgenden Zeiten:

Montag bis Mittwoch

14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.00 bis 12.00 Uhr


In Marburg lässt sich gut heiraten.

Dazu stehen vier exklusive Trau(m)orte zur Auswahl und das natürlich auch, wenn Sie nicht in Marburg wohnen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für Marburg entscheiden.

Unsere vier Trau(m)orte möchten wir Ihnen gerne genauer vorstellen, siehe Link am Ende der Seite oder über den virtuellen Rundgang (siehe rechts).

Im Trauzimmer der Marburger Oberstadt (Steinernes Haus – Markt 18) bieten wir Trauungen zu folgenden Zeiten an: 

Dienstag und Mittwoch

14.00 bis 15.00 Uhr

 

Donnerstag

10.00 bis 11.30 Uhr

Nur April bis Oktober und im Dezember

Freitag

10.00 bis 12.00 Uhr

 
 

14.00 bis 15.00 Uhr

Von April bis Dezember

Samstag

10.15 bis 14.00 Uhr

Nur bestimmte Termine,

siehe Liste

Für Schloß und Rathaus erfolgt die Terminabsprache innerhalb dieser Zeiten im Einzelfall.

Bitte bedenken Sie, dass wir im Rathaus, im Schloss und im Spiegelslustturm ggf. von Veranstaltungen und Terminen abhängig sind, auf die wir keinen Einfluss haben.

Die noch freien Samstagstermine und Termine für Trauungen am Spiegelslustturm entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle:

 

2018

     2018

 2017

2017

 

Samstage

Spiegelslust

Samstage Spiegelslust

Januar

 

 19.01.2018    

Februar

 

 16.02.2018    

März

 17.03.2018  02.03.2018

 

 

 

   21.03.2018    

April

 07.04.2018  04.04.2018    

 

 28.04.2018  19.04.2018    

Mai

 05.05.2018  02.05.2018    

 

 26.05.2018  17.05.2018    

Juni

 09.06.2018  07.06.2018    

 

23.06.2018      

 

  20.06.2018    

 

  29.06.2018    

 Juli

   04.07.2018    

 

  06.07.2018    

 

  07.07.2018    

 

 21.07.2018 18.07.2018    

 

  27.07.2018    

August

 04.08.2018  09.08.2018  

 

   15.08.2018    

 

  24.08.2018    

September

  15.09.2018  07.09.2018    14.09.2017

 

  29.09.2018  20.09.2018  

 20.09.2017

 

   26.09.2018    

Oktober

 13.10.2018  12.10.2018  

 04.10.2017

 

 27.10.2018  24.10.2018  

 18.10.2017

 

       

November

 17.11.2018  02.11.2018  

 17.11.2017

 

  16.11.2018    

Dezember

 15.12.2018  05.12.2018

 16.12.2017

 06.12.2017

 

   19.12.2018  

20.12.2017

Gebühren für eine Eheschließung im Steinernen Haus:

  • 42,00 Euro (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitagvormittag)
  • 63,00 Euro (Freitagnachmittag)
  • 150,00 Euro (Samstag)  ; 200 Euro ab 2018


Für Trauungen im Rathaus, Schloß und Spiegelslustturm fallen höhere Gebühren an. Außerdem ist für diese Lokalitäten zusätzlich eine Miete zu zahlen.


Für die Anmeldung der Eheschließung fallen weitere Gebühren an. 

Für Ihre Eheschließung bieten wir Ihnen ein breites Sortiment an Stammbüchern an. Informieren Sie sich in unserer Bildergalerie.


Bevor Sie heiraten können, müssen Sie die Eheschließung bei dem Standesamt Ihres Haupt- oder Nebenwohnsitzes anmelden, früher wurde dies auch "Aufgebot bestellen" genannt.

Der Ort, an dem die Eheschließung angemeldet wird, muss nicht gleichzeitig der Ort sein, an dem die Ehe geschlossen werden soll. Die Ehe kann grundsätzlich in jedem Standesamt in Deutschland geschlossen werden.

Bei der Eheschließung müssen keine Trauzeugen anwesend sein. Wenn Sie dies jedoch wünschen, können Sie eine oder 2 Personen zu Trauzeugen bestimmen.

Ob Sie in der Ehe einen gemeinsamen oder getrennten Familiennamen führen wollen, kann bei der Eheschließung oder auch zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden.

Verfahrensablauf
  • Um die Eheschließung anzumelden, suchen in der Regel beide Partner (Verlobte) gemeinsam das zuständige Standesamt auf. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung der Eheschließung nur 6 Monate gültig ist.
  • Ist einer der beiden verhindert, kann der andere die Eheschließung allein anmelden. Das Standesamt benötigt dazu die schriftliche Vollmacht des verhinderten Partners. Die Vollmacht stellen wir Ihnen als Download am Ende der Seite zur Verfügung.

Bitte beachten Sie:

Anmeldungen zu Eheschließungen führen wir nur nach Terminvereinbarung durch. Wir bitten Sie um Verständnis, da während der allgemeinen Sprechzeiten und ohne Terminvereinbarung eine umfassende Beratung und Prüfung der Ehevoraussetzungen nicht gewährleistet ist. Bitte setzen Sie sich deshalb telefonisch oder persönlich vorab mit uns in Verbindung und vereinbaren Sie einen Termin.

Wir akzeptieren Terminvormerkungen für Trautermine auch über mehr als 6 Monate im Voraus, soweit dies möglich ist. Diese sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt einer späteren, gültigen Eheanmeldung. Es ist eine Anzahlung von 20 Euro zu leisten, die wir mit den Gebühren für die Eheschließung verrechnen. Wird der Termin von den Brautleuten abgesagt, verfällt die Anzahlung.

An wen muss ich mich wenden?
  • Das Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich einer der Eheschließenden (Verlobten) seinen Wohnsitz (Haupt- oder Nebenwohnsitz) oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat
  • bei Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt im Ausland: Standesamt, das die Eheschließung vornehmen soll
Voraussetzungen
  • Volljährigkeit
    • Die Ehe soll grundsätzlich nicht vor Eintritt der Volljährigkeit (mit 18 Jahren) eingegangen werden.
    • Minderjährige können ausnahmsweise auch heiraten, wenn sie mindestens 16 Jahre alt sind und der künftige Ehepartner volljährig ist. Hierzu ist eine Befreiung durch das Familiengericht notwendig. Das Gericht hört bei diesem Verfahren neben der oder dem Minderjährigen auch deren oder dessen gesetzliche Vertreter (in der Regel die Eltern) an.
  • Keine Ehe zwischen Verwandten
    Nicht zulässig ist die Ehe zwischen Verwandten in gerader Linie (zum Beispiel Eltern und ihren Kindern) und zwischen Geschwistern und Halbgeschwistern. Dies gilt auch, wenn das Verwandtschaftsverhältnis durch eine Adoption begründet wurde.  
  • Keine Doppelehen
    Doppelehen sind in Deutschland verboten. Eine zuvor eingegangene Ehe muss vor einer erneuten Eheschließung durch Tod, Scheidung oder sonstiges rechtskräftiges gerichtliches Urteil aufgelöst worden sein. Wurde eine frühere Ehe im Ausland geschieden, so muss die Scheidung in der Regel in Deutschland erst ausdrücklich anerkannt werden, damit sie hier auch wirksam wird. Ausnahmen gelten vor allem für die meisten Staaten der EU. Auch eine zuvor begründete Eingetragene Lebenspartnerschaft muss aufgelöst sein.
Welche Unterlagen werden benötigt?

Bei deutschen Staatsangehörigen, die ihre erste Ehe eingehen:

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Ist ein Partner nicht in Marburg gemeldet: Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde (nicht älter als 4 Wochen)
  • wenn die Geburt im Inland beurkundet wurde:
    • beglaubigter Auszug aus dem (elektronischen) Geburtenregister oder beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenbuch (in Papierform; vom Standesamt des Geburtsortes)
  • wenn die Geburt im Ausland beurkundet wurde: eine mehrsprachige Geburtsurkunde oder das fremdsprachige Original mit deutscher Übersetzung durch einen vereidigten Dolmetscher. Möglicherweise ist eine Bestätigung der Urkunde als Apostille oder Legalisation erforderlich. Bitte fragen Sie uns im Zweifel.

Zusätzlich bei Partnern, die bereits verheiratet waren oder in einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft lebten:

  • beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister der letzten Ehe (vom Standesamt des Heiratsortes) mit Auflösungsvermerk und rechtskräftiges Scheidungsurteil bzw. Nachweis über die Auflösung der Lebenspartnerschaft
  • im Todesfall die Ehe-/Lebenspartnerschafturkunde und die Sterbeurkunde des früheren Ehe-/Lebenspartners
  • Wenn die Ehe nicht in Deutschland geschlossen wurde: Heiratsurkunde im fremdsprachige Original mit deutscher Übersetzung durch einen vereidigten Dolmetscher. Möglicherweise ist eine Bestätigung der Urkunde als Apostille oder Legalisation erforderlich. Bitte fragen Sie uns im Zweifel.

Erfolgte die Scheidung im Ausland, sollten Sie sich vorab beim Standesamt erkundigen, ob ein Anerkennungsverfahren erforderlich ist. Bitte bringen Sie hierzu mit:

  • alle Eheurkunden
  • alle rechtskräftigen Scheidungsurteile (mit Tatbestand und Entscheidungsgründen)
  • eine vollständige Übersetzung durch einen im Inland vereidigten Urkundenübersetzer

Zusätzlich bei Partnern, die gemeinsame Kinder haben::

  • Geburtsurkunden der Kinder mit Angaben zum Vater
  • Sorgeerklärung, sofern Sie eine abgegeben haben

In anderen Fällen sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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