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Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe)

Ansprechpartner/in
Frau Bier (A-B und W-Z) Standort anzeigen
Amt / Bereich
Fachdienst 50 - Soziale Leistungen
Friedrichstraße 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1519
Telefax: 06421 201-1576
E-Mail:
Frau Zulauf (D-Ge) Standort anzeigen
Amt / Bereich
Fachdienst 50 - Soziale Leistungen
Friedrichstraße 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1497
Telefax: 06421 201-1576
E-Mail:
Frau Meister (Gi-Ke) Standort anzeigen
Amt / Bereich
Fachdienst 50 - Soziale Leistungen
Friedrichstraße 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1524
Telefax: 06421 201-1576
E-Mail:
Frau Seim (Kh-M) Standort anzeigen
Amt / Bereich
Fachdienst 50 - Soziale Leistungen
Friedrichstraße 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1532
Telefax: 06421 201-1576
E-Mail:
Frau Mahner (C, N-Sa und T-V) Standort anzeigen
Amt / Bereich
Fachdienst 50 - Soziale Leistungen
Friedrichstraße 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1480
Telefax: 06421 201-1576
E-Mail:
Frau Kraft (Sb-Sz) Standort anzeigen
Amt / Bereich
Fachdienst 50 - Soziale Leistungen
Friedrichstraße 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 201-1488
Telefax: 06421 201-1576
E-Mail:

Allgemeine Informationen

Die Leistungen sind bestimmt zur Sicherstellung der Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie Ernährung, eine angemessene Unterkunft, Bedürfnisse des täglichen Lebens, Heizung und Haushaltsenergie. Die dahingehenden Bedarfe werden mit Ausnahme der Unterkunfts- und Heizkosten von den Regelsätzen erfasst. Diese beinhalten ebenso Anteile für Hausrat und Bekleidung.

Darüber hinausgehende Einzelbeihilfen kommen nur in eingeschränktem Umfang in Betracht.

Um den Bedarf eines Leistungsberechtigten zu ermitteln, sind zunächst die so genannten Regelsätze zugrunde zu legen. Im Zuge der Reform des Sozialhilferechts wurden diese erhöht und decken nunmehr auch alle Einzelbedarfe, die in der Vergangenheit im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt durch Beihilfen aufgefangen wurden, mit ab.
Diesem Regelbedarf werden die (angemessenen) Unterkunfts- und Heizkosten sowie mögliche Mehrbedarfe wegen

  • Alter und Nachweis des Merkzeichens „G",
  • volle Erwerbsminderung und Nachweis des Merkzeichens „G",
  • Alleinerziehung von Kindern,
  • kostenaufwendige Ernährung

zugeschlagen.

Ferner sind Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge berücksichtigungsfähig.
Während bei der Hilfe zum Lebensunterhalt noch Vorsorgeleistungen für das Alter angerechnet werden, kommt dies bei der Grundsicherung nicht in Betracht.


Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Belege über Ausgaben: Mietvertrag oder Hauslasten (jeweils mit Baujahr und Größe der Wohnung), Belege über Gas-/ Wasser- / Stromabrechnungen, Versicherungen (Policen und Beitragsrechnungen), wie z. B.  Hausrat-, Haftpflicht-, Lebens-, Sterbeversicherungen, evtl. Beitragsrechnungen über freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung etc.
  • Einkommensbelege, z. B. Rentenbescheid, Arbeitslosengeld II Bescheid, Wohngeldbescheid, Lohnabrechnung etc.
  • Belege über Vermögen: Kontoauszüge der letzten 3 Monate, Sparbücher, Festgeldkonten, Wertpapierkonten, Grundbuchauszug etc.
Rechtsgrundlage
Anträge / Formulare

Erhalten Sie bei dem/r für Ihre Gemeinde bzw. Stadt zuständigen Sachbearbeiter/in.

Was sollte ich sonst noch wissen?

Hilfe zum Lebensunterhalt steht bedürftigen Personen zu, die keinen Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Arbeitslosengeld II und Sozialgeld haben (Restleistungsvermögen hinsichtlich der Erwerbsfähigkeit weniger als 3 Stunden täglich, aber nicht dauerhaft).

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