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Ratsinformation

Auszug - Kleine Anfrage der Stadtverordneten Marianne Wölk (Nr. 2 5/2009)  

Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg
TOP: Ö 4.2
Gremium: Stadtverordnetenversammlung Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Fr, 15.05.2009 Status: öffentlich
Zeit: 15:35 - 20:30 Anlass: Öffentliche Sitzung
Raum: Sitzungssaal Barfüßerstr. 50
Ort: 35037 Marburg
VO/0334/2009 Kleine Anfrage der Stadtverordneten Marianne Wölk (Nr. 2 5/2009)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Kleine Anfrage
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Schmidt, Christina
 
Beschluss

Kann der Magistrat Auskunft darüber erteilen, ob die veränderte Intensität der Jugendsozialarbeit der Stadt Marburg Auswirkung

Kann der Magistrat Auskunft darüber erteilen, ob die veränderte Intensität der Jugendsozialarbeit der Stadt Marburg Auswirkungen auf den Allgemeinen Sozialen Dienst und der Jugendgerichtshilfe hat, etwa in der Weise, dass die Gerichte nicht ausreichend bedient werden können?

 

Es antwortet Bürgermeister Dr. Kahle:

 

Es geht in der Frage darum zu erfahren, ob die Arbeitsbelastung in den Sozialen Diensten des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie dazu führe, dass im Bereich der Jugendgerichtshilfe die Aufgaben nicht mehr ordnungsgemäß erledigt werden können.

 

Auf die Beantwortung der Frage 1 wird verwiesen. Die Bearbeitung von Kindeswohlgefährdungen hat absolute Priorität. Hier sind die rechtlichen - aber auch fachlichen - Vorgaben sehr eng. Alle anderen Aufgaben sind je nach aktueller Lage unter Umständen von Verzögerungen betroffen.

 

Sollte es in einem Einzelfall zur einer Verzögerung gekommen sein, so hat dies keine strukturelle Problematik wie etwa Aufgabenzuweisung oder personelle Ressourcen.

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