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Ratsinformation

ALLRIS - Auszug

21.10.2022 - 12.15 Antrag der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die G...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Der Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gleichstellung, Antidiskriminierung und Bürger*innenbeteiligung berichtet, dass die CDU/FDP/BfM Fraktion sowie die Fraktion Marburger Linke dem Antrag beigetreten sind. Der Antrag wird einstimmig zur Annahme empfohlen.

Die Stadtverordnetenvorsteherin ruft den Antrag zur Abstimmung auf und die Stadtverordnetenversammlung beschließt:

 

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Beschluss:

Die Stadtverordnetenversammlung erkennt an, dass die Verwendung des N-Wortes rassistisch ist. Die Stadtverordnetenversammlung steht an der Seite von Betroffenen von Diskriminierung und setzt sich für eine diskriminierungsfreie und vielfältige Stadtgesellschaft ein.

Die Universitätsstadt Marburg setzt weiterhin alle notwendigen Maßnahmen für eine Sensibilisierung um. Dazu gehören Bildungsangebote, sowie die im „Handlungskonzept für Dialog und Vielfalt" vorgesehene Unterstützung für Institutionen, Vereine und lokale Beratungsstellen, die in diesem Feld tätig sind.

Die Universitätsstadt Marburg setzt sich dafür ein, dass die Verwendung des N-Wortes gemieden und geächtet wird. Selbstbezeichnungen Schwarzer Menschen sind davon ausgeschlossen.

 

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Abstimmungsergebnis:

Ja-Stimmen: CDU/ FDP/ BfM, B90/ Die Grünen, SPD, Marburger Linke, Klimaliste

 Marburg, Piratenpartei, StV. Göttling

Nein-Stimmen: AfD

Enthaltungen: keine

 

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