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Ratsinformation

Vorlage - VO/4044/2015  

Betreff: Antrag der CDU-Fraktion betr. Farbschmierereien an Häusern, Wänden, Mauern, Schildern und Denkmälern bekämpfen
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag der CDU-Fraktion
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Schwede, Tina
Beratungsfolge:
Ausschuss für Umwelt, Energie und Verkehr Vorberatung
19.05.2015 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Verkehr zur Kenntnis genommen   
Bau- und Planungsausschuss, Liegenschaften Vorberatung
21.05.2015 
Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses, Liegenschaften geändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
29.05.2015 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen

Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Magistrat wird aufgefordert, Schmierereien an städtischen Gebäuden und Denkmälern unverzüglich zu beseitigen.

Der Magistrat soll darüber hinaus mit der Philipps-Universität Kontakt aufnehmen, dass diese bei ihren Gebäuden ebenso verfahren.

Betroffenen privaten Eigentümern soll der Magistrat Unterstützung für eine kostengünstige und zügige Beseitigung anbieten (etwa in Zusammenarbeit mit der Maler-Innung).

 


Begründung

 

Unsere schöne Stadt wird vermehrt von solchen Schmierereien verunstaltet, die leider häufig für längere Zeit an Hauswänden etc. bleiben. Wenn man diese dagegen stets sofort entfernt, ergibt sich nicht nur ein schöneres Stadtbild, es fehlt auch ein Anreiz, sich weiterhin so schändlich an fremdem bzw. öffentlichem Eigentum zu vergehen. Nachahmeffekte werden ebenfalls eingedämmt.

 

ste, die unsere Stadt besuchen, beklagen zu Recht die vielen Beschmierungen von Gebäuden. Wir sollten uns, aber auch unseren Gästen, ein besseres Bild von Marburg gönnen. An städtischen Gebäuden sollten die Schmierereien daher umgehend, möglichst innerhalb einer Wochenfrist, entfernt werden. Mit der Philipps-Universität soll über eine vergleichbare Handhabung gesprochen werden.

 

Private Hausbesitzer, die Opfer solcher Schmier- und Spray-Attacken werden soll Unterstützung für eine zügige Beseitigung angeboten werden.

 

 

Manfred Jannasch                                                        Wieland Stötzel

                           

 

 


 

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