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Ratsinformation

ALLRIS - Vorlage

Fraktionsantrag - VO/5526/2017

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

 

Die Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg möge beschließen:

 

Die Einmündung der Großseelheimer Straße auf die Sonnenblickallee wird besser einsehbar gestaltet. Im Zuge der baulichen Veränderung wird ein Fuß- und Radweg eingerichtet sowie Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer hergestellt.

 

Der Magistrat wird beauftragt, mit dem Land Hessen und dem Landkreis Marburg-Biedenkopf ein Konzept zu erarbeiten; dabei ist darauf zu achten, dass dieses Konzept mit einer möglichen Tram-Planung auf der Großseelheimer Straße abgestimmt ist.

 

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Sachverhalt

Begründung:

 

Die Sonnenblickallee ist eine „außerörtliche“ Straße die teilweise mitten durch den Stadtteil Richtsberg führt bzw. am Rande des Richtsberg entlangführt. Seit der Fertigstellung der „Südspange“ dient sie als Zubringerstraße auf die Lahnberge und ist hierdurch noch stärker befahren als zuvor.

 

Beginnend an der Beltershäuser Straße führt sie bis zu den „Hansenhäusern“ und mündet auf die Straße „Großseelheimer Straße“ ein.

 

Von der Beltershäuser Straße kommend führt ein Radweg linksseitig entlang, bis zum oberen Richtsberg auf die Straße Am Richtsberg/In der Badestube. Dort führt der Radweg dann über die Straße unterhalb der Potsdamer Straße weiter bis zu den „Hansenhäusern“. Die Radwegeführung ist ab hier dann rechtsseitig der Sonnenblickallee.

 

Schülerinnen/Schüler, Studentinnen/Studenten, Familien, Spaziergänger, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, Patientinnen/Patienten, die zu den Bussen an der Großseelheimer Straße möchten oder mit dem Rad auf die Lahnberge fahren wollen, queren als Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrerinnen und Radfahrer diese stark befahrene Straße. Eine Fußgängerquerung ist dort nicht vorgesehen, so dass dies eine gefährliche Angelegenheit ist. Das Angebot eines nicht unerheblichen Umweges über den angelegten Rad- und Fußweg wird aus Zeitersparnis nicht genutzt.

 

Viele Beinaheunfälle und auch kleine Auffahrunfälle sind hier an der Tagesordnung. Dies auch bedingt durch die schlechte Einsehbarkeit durch die Autofahrerinnen und Autofahrer nach links in Richtung Hansenhäuser.

 

Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, hier eine Änderung zu schaffen, damit das Miteinander der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll und unfallfrei gestaltet wird.

 

Erika Lotz-HalilovicAndrea Suntheim-PichlerJoachim Brunnet Schaker Hussein                                                                                                  Karin Schaffner

Jens Seipp

 

 

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