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Ratsinformation

Vorlage - VO/5069/2016  

Betreff: Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. „Modernisierung der Marburger Altenhilfe St. Jakob (Richtsberg) in Umsetzung der Marburger Leitlinien einer zukunftsweisenden Alternssozialpolitik“
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:Sprenger, Lothar
Federführend:09 - Unterstützung kommunaler Gremien Bearbeiter/-in: Sprenger, Lothar
Beratungsfolge:
Magistrat Stellungnahme
12.09.2016    Nichtöffentliche Sitzung des Magistrats      
Haupt- und Finanzausschuss Vorberatung
13.09.2016 
Öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zurückgestellt   
11.10.2016 
Öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ungeändert beschlossen   
Stadtverordnetenversammlung Entscheidung
16.09.2016 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg zurückgestellt   
14.10.2016 
Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Marburg geändert beschlossen   
Ausschuss für Soziales, Jugend und Gleichstellung Vorberatung
05.10.2016 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Gleichstellung geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Der Magistrat wird gebeten zu berichten, in welchem Umfang und in welcher Form der von der STVV am 31.01.2015 beschlossene Antrag „Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. "Modernisierung der Marburger Altenhilfe St. Jakob (Richtsberg) in Umsetzung der Marburger Leitlinien einer zukunftsweisenden Alternssozialpolitik"“ bei den bisherigen Überlegungen und Planungen zur Neustrukturierung der Seitenstraße Berücksichtigung gefunden hat und wie vor allem die in Spiegelstrich 4 dieses Antrags aufgeführten Ziele umgesetzt werden sollen.


Begründung:

 

Nach langen Diskussionen hat die STVV Anfang 2015 ein Konzept für die Weiter-entwicklung der Marburger Altenhilfe St. Jakob, vor allem bezogen auf den Standort Richtsberg beschlossen. Dieses Konzept mit quartiersbezogenen Angeboten, in das viele Anregungen aus der Altenhilfeplanung und den Bürgerbefragungen zum Leben im Alter eingegangen sind, wurde zurecht als zukunftsweisend auch im Sinne des Kuratoriums für Deutsche Altershilfe gesehen. Das betraf die dort aufgezeigten Perspektiven für die Marburger Altenhilfe St. Jakob:

 

Zur Umsetzung dieser Marburger Eckpunkte gehört die fortgesetzte Weiterentwicklung sämtlicher Geschäftsbereiche der Marburger Altenhilfe St. Jakob GmbH - vom Begegnungszentrum und ambulanten Dienst über Tagespflege und Servicewohnen bis hin zu modernen Konzepten stationärer Pflege. Das Vorhalten eines eigenen pflegerischen Angebotes durch die Stadt Marburg dient als Möglichkeit einer zukunftsweisenden Mitgestaltung der Altenhilfestruktur und -landschaft in Marburg“ (Punkt 2 des Antrags).

 

Es betraf aber insbesondere auch die Vorgaben für die Modernisierung des Altenzentrums am Richtsberg:

 

„Im rechten und mittleren Gebäudeblock werden nach Cölber Vorbild 48 Pflegeplätze der 4./5. Generation des Altenwohnbaus in vier modernisierten stationären Haus-gemeinschaften (mit je 12 Pflegeplätzen) geschaffen. Während einer Übergangsperiode werden die 32 Pflegeplätze der 3. Generation im linken Gebäudeteil sukzessive abgebaut, parallel zum Aufbau des Servicewohnens sowie der Pflegeangebote in den Stadtteilen. Die Reduktion beginnt mit Fertigstellung der Umbaumaßnahme“. (Punkt 3 Spiegelstrich 4 des Antrags)

 

Die Tagesordnung der für den 1. September recht kurzfristig erfolgten Einladung (erst am 15. August, während der Ferien) zur Bürgerversammlung „Marburger Altenhilfe – Zukunft des Standortes Richtsberg“ durch die Stadtverordnetenvorsteherin gibt keinen Hinweis darauf ob es dabei um die Umsetzung des STVV-Beschlusses vom 31.01.2015 geht oder um ein anderes Konzept, das vorgestellt werden soll.

 

 

Dr. Elke NeuwohnerHans-Werner Seitz

 
 

 

 


 

 

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